Tsunami Alarm System
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Fragen über Tsunamis und Schutz vor Tsunamis:


1. Notwendigkeit des Tsunami-Alarmsystems

Mit dem Tsunami-Alarmsystem können Sie auch in Zukunft beliebte Wohnorte und Reiseziele am Meer frei wählen und besuchen: ohne Sorgen um Ihre Sicherheit.


Was bietet das Abonnement des A3M Tsunami-Alarm & Education Systems?

  • Alarm- & Education-SMS im Fall eines drohenden Tsunamis auf Ihr Mobiltelefon.
  • Entwarnungs-SMS, sobald die mögliche Gefahr nicht mehr gegeben ist.
  • Aktuelle Newsletter zu den einzelnen Alarmen per Mail.
  • Regelmäßiger allgemeiner Newsletter des Tsunami Institutes per Mail.

Welche Vorteile haben Sie durch das Tsunami-Alarmsystem?

  • Sie werden direkt und persönlich vor einer möglichen Tsunami-Gefahr gewarnt.
  • Sie sind, auch z.B. in entlegenen Gebieten, nicht auf öffentliche Warnsysteme angewiesen (langsamer, nicht überall verfügbar).
  • Sie werden schnell und rechtzeitig gewarnt und haben daher mehr Zeit, um entsprechende Maßnahmen zu treffen.

Benötige ich diesen Service?

Tsunamis treten weltweit im Schnitt nur 2-3 Mal pro Jahr auf. Allerdings können sie in fast allen Meeresabschnitten vorkommen. Ein Tsunami kann in den Küstenregionen erst wahrgenommen werden, wenn er tatsächlich schon ankommt. Daher besteht der einzige Schutz vor Tsunamis in einem schnellen und zuverlässigen Frühwarnsystem.

Erfahrung der Nutzer mit dem Tsunami-Alarmsystem

Seit mehr als zwei Jahren wird unser Service von Urlaubern, Geschäftsreisenden und Küstenbewohnern genutzt. Während dieser Zeit erhielten wir zahlreiche positive Rückmeldungen. Viele Nutzer bestätigten uns, dass Sie sich mit dem Tsunami-Alarmsystem unbeschwerter an den Küstenregionen aufhalten und sich sicherer fühlen.

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2. Funktionsweise des A3M Tsunami-Alarmsystems


Wie funktioniert das Tsunami-Alarmsystem?

Das A3M Tsunami-Alarmsystem erhält Erdbeben- und Tsunami-Warninformationen von einer Vielzahl seismischer Mess-Stationen und Tsunami-Warnstationen aus verschiedenen Ländern der ganzen Welt. Aufgrund dieser Messdaten und der geologischen Strukturen errechnet unser Alarm-Algorithmus, ob ein Beben einen Tsunami hervorrufen könnte. Besteht eine potentielle Tsunami-Gefahr, so wird sofort die Versendung einer Alarm-SMS an die Nutzer des Tsunami-Alarmsystems ausgelöst.

Woher kommen die Daten und Informationen zu den Erdbeben? Sind diese Daten verlässlich?

Eine große Menge technischer Finessen ist notwenig, um schnell und verlässlich vor Tsunamis zu warnen: Seismische Sensoren messen das Beben der Erde; Druck- und Geschwindigkeitssensoren in den Ozeanen erfassen schnelle Veränderungen von Wassermassen im Meer. Zusätzlich werden die Erde und die Meere ständig mit Satelliten durch Radar überwacht. Werden Auffälligkeiten festgestellt, kommen zusätzliche Frühwarninformationen zum Einsatz: Etwaige Erd- oder Seebeben werden noch einmal verifiziert, die betroffenen Gebiete berechnet und eine Vorhersage erstellt. Mit Daten von Geophonen lassen sich Erdbeben und Seebeben genauer lokalisieren. Aber auch andere Technologien, wie die Messungen komplexer elektrischer Widerstände oder Änderungen von Radon- und anderen Gaskonzentrationen kommen bei der Vorhersage von Tsunamis zum Einsatz. Dieses globale Netzwerk an Informationen ist sehr schnell und zuverlässig.

Muss ich etwas auf meinem Mobiltelefon installieren?

Nein, die schnelle und einfache Registrierung beim A3M Tsunami-Alarmsystem (Angabe der Mobil-Telefonnummer und Kontaktdaten) reicht aus, um den Service zu nutzen. Sie benötigen weder ein spezielles Gerät noch eine spezielle Software, um den Tsunami-Alarm zu nutzen.

Wo funktioniert das A3M Tsunami-Alarmsystem?

Das A3M Tsunami-Alarmsystem arbeitet überall auf der Erde - vorausgesetzt, Ihr Mobiltelefon ist in einem Mobilfunk-Netzwerk eingeloggt, einem so genannten GSM-Netzwerk. Selbst in den ärmsten Entwicklungsländern und in entlegenen Gebieten ist das GSM-Netzwerk in der Regel ähnlich gut ausgebaut, wie in Europa. In touristisch erschlossenen Gebieten werden Sie keinerlei Probleme beim Empfang haben. Es gilt der Grundsatz: Überall, wo Sie mit Ihrem Mobiltelefon telefonieren können, empfängt auch Ihr Tsunami-Alarmsystem lebenswichtige Warnungen.

Wie bemerke ich einen Alarm?

Wenn wir einen Tsunami-Alarm an unsere Abonnenten senden, ist es besonders wichtig, dass Sie diesen nicht überhören. Dafür verschicken wir 3 Warnungen in kurzer Reihenfolge hintereinander. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass Sie den Alarm zu jeder Tages- und Nachtzeit bemerken. Die Nutzer des A3M Tsunami-Alarmsystems erfahren so, wann und wo der Tsunami erwartet wird und können die entsprechenden Maßnahmen ergreifen.

Sind Fehlalarme möglich und was geschieht in diesem Fall?

Fehlalarme (Alarme, die aufgrund einer potentiellen Tsunami-Gefahr ausgelöst wurden, denen aber kein Tsunami folgt) sind prinzipiell möglich. Sie erhalten eine Entwarnung per SMS, sobald sichergestellt ist, dass keine Tsunami-Gefahr mehr droht. Unser Unternehmen kümmert sich im Rahmen von Forschungsprojekten intensiv um die Reduktion falscher Alarme. Grundsätzlich können Sie davon ausgehen, dass bei jedem Alarm eine potentielle Tsunami-Gefahr besteht. Daher muss jeder gegebene Alarm ernst genommen werden.

Wie groß ist die Vorwarnzeit des Tsunami-Alarmsystems?

Unser System verschickt in der Regel wenige Minuten nach einem Seebeben, das einen Tsunami auslösen kann, eine Warnung. Die Vorwarnzeit ist abhängig von der Position des Erdbebens zum jeweiligen Küstenabschnitt. D.h. je größer Ihre Distanz zum Seebeben-Epizentrum ist, desto mehr Zeit bleibt Ihnen nach einer Warnung, um lebensrettende Maßnahmen zu ergreifen.

Woher weiß ich, ob meine Region von der Tsunami-Welle betroffen ist?

Wenn eine Warnung herausgegeben wird, erscheint die betroffene Region auf dem Display Ihres Mobiltelefons. Wir geben die Meldungen aus Sicherheitsgründen an alle Abonnenten weiter. Sollte ein Alarm Sie nicht betreffen, da Sie sich außerhalb der gemeldeten Gefahrenzone aufhalten, bietet sich Ihnen die Möglichkeit Verwandte, Freunde oder Bekannte in betroffenen Gebieten notfalls sofort zu verständigen.

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3. Bedienung des A3M Tsunami-Alarmsystems


Was muss ich tun, damit ich den Alarm erhalten kann?

Behalten Sie Ihr Mobiltelefon immer in Hörweite und eingeschaltet. Überprüfen Sie von Zeit zu Zeit, dass Ihr Telefon auch tatsächlich in ein GSM-Netzwerk eingeloggt ist. Dieses sollten Sie insbesondere vor dem Schlafengehen tun. In Gegenden mit schwacher Netzabdeckung kann es sein, dass Sie an manchen Stellen innerhalb eines Zimmers keinen Netzempfang haben. Dann kann es bereits helfen, das Telefon wenige Meter zu verschieben bzw. auf ein Fensterbrett zu legen. Überall, wo Sie mit Ihrem Mobiltelefon telefonieren können, empfängt auch Ihr Tsunami-Alarmsystem lebenswichtige Warnungen.

Muss ich etwas auf meinem Mobiltelefon installieren?

Nein, die schnelle und einfache Registrierung beim A3M Tsunami-Alarmsystem (Angabe der Mobil-Telefonnummer und Kontaktdaten) reicht aus, um den Service zu nutzen. Sie benötigen weder ein spezielles Gerät noch eine spezielle Software, um den Tsunami-Alarm zu nutzen.

Wie erhalte ich meinen Alarm auf Auslandsreisen? Muss ich dann immer mein Telefon anlassen?

Lassen sie Ihr Mobiltelefon an der Küste immer eingeschaltet und achten Sie darauf, dass dieses in ein GSM-Netzwerk eingeloggt ist (der Login-Vorgang in ein fremdes GSM-Netzwerk erfolgt im Ausland automatisch). Überall, wo Sie mit Ihrem Mobiltelefon telefonieren können, empfängt auch Ihr Tsunami-Alarmsystem lebenswichtige Warnungen.

Gibt es irgendwelche versteckten Kosten?

Nein. Solange Sie keine Anrufe von Ihrem Telefon aus tätigen oder annehmen, fallen keine zusätzlichen Kosten durch die Nutzung des A3M Tsunami-Alarmsystems für Sie an. Unser SMS-Service ist überall in der Welt kostenlos. Wenn Sie keine Anrufe erhalten möchten, die zusätzliche Kosten erzeugen können, stellen Sie sicher, dass Ihre Voice-Box (oder Anrufbeantworterfunktion) ausgeschaltet ist.

Wie sieht eine Alarm-Nachricht aus?

Beispiel einer Alarm-SMS:
“Tsunami Alarm! Region: Molucca Sea. Mag = 8.3. Local Time: 20:27. Risk: high. Maybe affected: Philippines, Indonesia, Papua New Guinea, Taiwan, Japan”

  • Region: Epizentrum des Seebeben
  • Mag: Stärke des Seebebens auf der Richterskala
  • Local Time: Zeitpunkt des Seebebens nach der am Beben-Ort geltenden Zeit
  • Risk: high = hohes Risiko, medium = mittleres Risiko, low = niedriges Risiko
  • Maybe affected: möglicherweise von einem Tsunami betroffene Regionen

In welchen Sprachen kann ich den Alarm erhalten?

Momentan wird der Alarm ausschließlich in Englisch versendet.

Wie erfahre ich, wann die Gefahr vorüber ist?

Wenn nach der Analyse aktueller Daten keine Gefahr mehr gegeben ist (d.h. kein Tsunami mehr erwartet wird), verschicken wir eine Entwarnung - All-Clear Signal - an unsere Nutzer. Beispiel für ein All-Clear Signal:
„All Clear Signal - A Tsunami is NO longer expected according to our data and danger prognosis. Thank you very much for using the Tsunami Alarm System.”

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4. Verhaltensregeln im Falle eines Alarms


Maßnahmen, die vorab ergriffen werden sollten

  • Stellen Sie sicher, dass Sie Ihr Mobiltelefon bei sich tragen, dass Sie Netzempfang haben und telefonieren können.
  • Überlegen Sie sich vor Ort, wo sich geeignete Zufluchtsorte befinden: 20-30m über dem Meeresspiegel oder 3km im Landesinneren und innerhalb von 15 min. vom Haus/Hotel/Strand zu Fuß erreichbar.

Verhalten im Falle eines Alarms

Wenn ein Tsunami kommt, kann man sich retten. Voraussetzung ist, dass man mindestens zehn Minuten vorher zuverlässig alarmiert wird und den Alarm ernst nimmt.

  • Überprüfen Sie zunächst anhand der Tsunami-Alarmmeldung, ob Sie sich in der Tsunami-gefährdeten Region aufhalten.
  • Halten Sie sich nicht damit auf, Ihre persönlichen Dinge zu packen. Nutzen Sie die Zeit, um sich in Sicherheit zu bringen.
  • Suchen Sie unbedingt SOFORT höher gelegene Orte auf oder begeben Sie sich einige Kilometer ins Landesinnere. Vermeiden Sie Flusstäler. Gebäude können von dem Tsunami erfasst und überspült werden oder sogar einstürzen.

Verhalten, nachdem ein Tsunami aufgetreten ist

  • Wenn ein Tsunami angekommen ist, dann kehren Sie NICHT sofort in das Gefahrengebiet zurück. Oft kommt wenige Minuten nach der ersten Welle eine zweite, häufig noch größere Welle. Auch noch Stunden nach der ersten Welle können weitere Wellen ankommen.
  • Am besten Sie WARTEN außerhalb der Gefahrenzone, bis von offizieller Seite Entwarnung gegeben wird.

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5. Allgemeine Informationen über Tsunamis


Woran erkenne ich einen Tsunami?

In den meisten Fällen ist es nicht möglich einen herannahenden Tsunami überhaupt zu erkennen. Unabhängig von technischen Warnsystemen gibt es in vielen, jedoch nicht in allen Fällen natürliche Warnsignale, die der Ankunft einer Tsunami-Welle vorausgehen. Ist eines der folgenden Phänomene oder eine Kombination aus diesen zu erkennen, ist die Wahrscheinlichkeit für einen Tsunami sehr hoch und eine Evakuierung in höher gelegene Gebiete unbedingt angeraten:

  • ein starkes Erdbeben, bei dem man nur noch mit Mühe stehen kann
  • ein unerwarteter Rückzug des Meeres, der den Meeresboden freilegt
  • ein lautes Dröhnen, ähnlich dem Geräusch eines Zuges oder eines Flugzeugs

Es ist jedoch zu beachten, dass es beim Auftreffen der Welle auf die Küste aufgrund der hohen Geschwindigkeit der Wassermassen an Land für eine Flucht in den meisten Fällen zu spät ist. Daher sollten bei einer erfolgten Warnung unmittelbar Maßnahmen zur Rettung des eigenen Lebens ergriffen werden.

Wo kommen Tsunamis vor?

Tsunamis treten im weltweiten Vergleich aufgrund der großen tektonisch aktiven Bereiche am häufigsten im Pazifik auf. Aber auch in den anderen Weltmeeren, wie zum Beispiel dem Indischen Ozean oder dem Mittelmeer ereigneten sich in der Vergangenheit wiederholt Tsunamis. So fanden zum Beispiel im Mittelmeer, der nach wie vor beliebtesten Urlaubsregion der Deutschen, einer Untersuchung zufolge in historischer Zeit mehr als 100 Tsunamis statt. Aufgrund der hohen Bevölkerungsdichte in den Küstenregionen der Welt – hier leben dauerhaft mehr als 50% der Weltbevölkerung – und der hohen Attraktivität dieser Regionen als Urlaubsdestination sind diese Gebiete durch Naturkatastrophen besonders verwundbar.


Auf der folgenden Karte ist zu entnehmen in welchen Ländern eine hohe, mittlere oder niedrige Tsunami-Gefahr besteht.

ROT: Hohe Tsunami-Gefahr / ORANGE: Mittlere Tsunami-Gefahr / GELB: Niedrige Tsunami-Gefahr

Occurence of Tsunamis
Occurence of Tsunamis

Tsunamis im Pazifischen Ozean

Tsunamis treten im weltweiten Vergleich am häufigsten im Pazifik auf: mehr als drei Viertel aller Tsunamis in den letzten 100 Jahren fanden hier statt. Tsunamis werden vor allem durch Erdbeben in der Umgebung des so genannten Pazifischen Feuerrings ausgelöst. In diesem, den Pazifik umgebenden Gürtel finden sich nicht nur nahezu 75% der Vulkane der Welt, darüber hinaus werden hier durch die tektonischen Vorgänge 90% aller Erdbeben weltweit verursacht. Ein bedeutender Teil dieser Erdbeben findet untermeerisch in geringer Tiefe statt und zeichnet sich durch eine hohe Bebenmagnitude und einen großen vertikalen Versatz des Meeresbodens aus. Solche Seebeben sind die Hauptursache von Tsunamis.


Eines der am stärksten betroffenen Länder in dieser Region ist Japan: hier fanden in den letzten 100 Jahren rund 200 Tsunamis statt. Bei etwa einem Fünftel davon gab es Opfer in der Bevölkerung.

Tsunamis im Indischen Ozean

Auch der Indische Ozean wird regelmäßig von Tsunamis heimgesucht. Alleine in den letzten 100 Jahren fanden hier über 60 Tsunami-Ereignisse unterschiedlicher Intensität statt. Das letzte und größte Ereignis in dieser Region ereignete sich am 26.12.2004, als ein Beben einen verheerenden Tsunami auslöste, der rund 10.000 Kilometer Küstengebiet im Indischen Ozean überflutete und mehr als 280.000 Todesopfer forderte.


Experten kritisierten, dass es trotz des bekannten Risikos im Indischen Ozean weder ein Tsunami-Warnsystem noch funktionierende Kommunikationsstrukturen zur Übermittlung von Warnnachrichten an die Bevölkerung vor Ort gibt. Eine vom Pazifischen Tsunami-Warnzentrum herausgegebene Meldung, in der vor einem drohenden Tsunami im Indischen Ozean gewarnt wurde, fand deshalb nicht ihren Weg zu den zuständigen Verantwortlichen. Eine Evakuierung der Küsten blieb daher größtenteils aus.

Tsunamis im Mittelmeer

Das Mittelmeer bildet aus tektonischer Sicht die Grenze zwischen der Eurasischen und der Afrikanischen Platte. Durch das Abtauchen der Afrikanischen Platte unter die Eurasische Platte entstehen hier Spannungen, die sich wiederholt in starken Erdbeben entladen. Diese seismische Aktivität ist dafür verantwortlich, dass das Mittelmeer mit einem Anteil von 10% die Meeresregion mit der zweithöchsten Anzahl von Tsunamis in historischer Zeit ist. Der letzte größere Tsunami ereignete sich hier im Jahr 1999, als nach einem starken Erdbeben die Region um Izmit von einer durchschnittlich 2 Meter hohen Tsunami-Welle getroffen wurde.

Tsunamis im Atlantischen Ozean

Die Küsten rings um den Atlantik sind nicht vor Tsunamis gefeit, auch wenn die Zahl der Tsunami-Ereignisse in historischer Zeit hier wesentlich geringer ist als in anderen Meeresregionen. Der größte Teil der Tsunamis konzentriert sich hierbei auf die Atlantikküste der Karibik, da hier die Atlantische Platte auf die Karibische Platte trifft. Aber auch die europäischen Küsten des Atlantiks sind betroffen: Im Jahr 1755 fand vor der Küste Südportugals ein starkes Erdbeben statt, durch das ein Tsunami ausgelöst wurde. Dieser traf große Teile der portugiesischen Küste und zerstörte die küstennahen Bereiche Lissabons nahezu vollständig. Insgesamt kamen bei diesem Ereignis durch die Folgen von Erdbeben und Tsunami zwischen 60000 und 100000 Menschen ums Leben.

 

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