Reisebranche und Reise-Versicherungen

Wir beabsichtigen, einen weltweiten Standard für den Einsatz eines Tsunami-Warnsystems in der Reisebranche zu schaffen. Dieser soll in Zusammenarbeit mit den Marktführern der Reiseindustrie unter dem Einsatz von A3M Technologie erarbeitet werden. Ein solcher gemeinsamer Standard wird eine Atmosphäre der Sicherheit, Stabilität und Verlässlichkeit erzeugen, die für den Schutz der Reisebranche unabdingbar ist.

Reisebranche und Reise-Versicherungen
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Spezieller Nutzen für die Reisebranche

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Beschreibung für die Reisebranche

Die Partner

A3M sieht verschiedene Organisationen in der Reisebranche, die bei der Erstellung eines weltweiten Standards für den Einsatz eines Tsunami-Alarmsystems eine besondere, unterstützende Rolle spielen sollten. Dies sind Reiseversicherungsunternehmen, Reiseveranstalter sowie Reisebüro-Organisationen.

Reiseversicherer

Aufgrund der homogenen Produktstruktur und ihrer Positionierung sind die Reiseversicherer prädestiniert, das System zu vermarkten. Ungeachtet der ökonomischen Vorteile könnten die Reiseversicherer eine Vorreiterrolle in einem Segment einnehmen, das bislang mehr oder weniger von anderen Beteiligten im Markt ignoriert wird (Reisegesellschaften möchten stets gute Nachrichten verbreiten). Wie unsere bisherigen Besprechungen zeigen, komplettiert das Tsunami-Alarm & Education System in idealer Weise sowohl bestehende Reiseversicherungs- als auch Assistance-Dienstleistungen.

Verschiedene Serviceversionen könnten angeboten werden und würden ideal bereits vorhandene Produkte, wie beispielsweise „Rundum-Sorglos Angebote“ ergänzen. Das Tsunami-Alarm & Education System kann in übliche Versicherungsprodukte eingebettet werden oder alternativ auch getrennt vermarktet werden. Es kann problemlos zwischen Geschäftsreisenden und Urlaubern unterschieden werden. Für alle Reisenden werden individuell angepasste Lösungen angeboten.

Reiseveranstalter

Die Position der Reiseanbieter in Bezug auf die Unterstützung eines Tsunami-Alarmsystems ist nicht eindeutig. Die Reiseanbieter möchten gute Nachrichten verbreiten. Alle negativen Aspekte im Vorfeld einer Reisebuchung könnten die Buchung gefährden. Ebenso fürchten Reiseanbieter, dass Kunden den Besuch von potentiell gefährdeten Gegenden meiden.

Der Markt wird es jedoch als Pflicht der Reiseveranstalter sehen, die Reisenden über die Existenz eines Tsunami-Warnsystems zu informieren. Das Versäumnis, den Kunden nicht darauf hinzuweisen, mag zum momentanen Zeitpunkt keine rechtlichen Folgen nach sich ziehen. Aber es würde zu einem Desaster für die Reisebranche in den Medien führen, wenn erneut Tote und Verletzte zu beklagen wären, obwohl die Existenz eines Warnsystems bekannt war. Reiseveranstalter könnten das Warnsystem z.B. durch einen Hinweis an die Reisenden auf ein all-inclusive Versicherungsprodukt unterstützen. Eine passende Information in Reisebroschüren, oder ein Link auf der Website zur betreffenden Versicherungsgesellschaft würde genügen.

Reisebüro-Organisationen

Die Organisationen der Reisebüros befürchten ebenfalls Probleme beim Vertrieb von Warnmeldungen, da der Wohlfühlfaktor hiervon beeinträchtigt wird. In vielen Fällen ist für den Reisenden der Mitarbeiter des Reisebüros die einzige Person, die er im Verlauf der Reisebuchung kennenlernt. Von dieser sollte und wird er alle notwendigen Informationen und Hinweise bezüglich Reiserisiken erwarten. Ähnlich wie die Reiseveranstalter kann die Reisebürobranche das Tsunami-Alarm & Education System unterstützen, indem auf all-inclusive Versicherungsprodukte hingewiesen wird. Hierbei ist auch ein wirtschaftlicher Aspekt für das Reisebüro enthalten.

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Weiteres Informationsmaterial

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