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News & Wissenschaften Rückversicherer gut aufgestellt FOCUS_ONLINE - 01. Februar 2012 - [disaster reinsurance] : Erdbeben, Tsunami und nun auch noch der Untergang des Kreuzfahrtschiffs „Costa Concordia“: Der Rückversicherer Hannover Rück muss für gewaltige Schäden aufkommen – blickt aber dennoch optimistisch in das Jahr 2012.
... Rückversicherer gut aufgestellt: Hannover Rück verkraftet Jahr der Katastrophen gut - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/finanzen/finanz-news/rueckversicherer-hannover-rueck-nach-katastrophen-jahr-optimistisch_aid_709274.html
| Nach oben Nach oben Erschütterte Erde, erschüttertes Vertrauen NZZOnline - 01. Februar 2012 - [seismology] : Aus dem Megabeben vom vergangenen März im Fernen Osten ziehen Fachleute ihre Schlüsse: Modellvorstellungen und Gefahrenkarten müssen revidiert werden...Gefahrenkarten sind also mit Skepsis zu betrachten. In den letzten Jahren gab es schon vor dem März 2011 mehrere zerstörerische Erdbeben in Gebieten mit vermeintlich geringer Gefährdung:
| Nach oben Verbesserung von Frühwarnung und Katastrophenschutz NZZOnline - 01. Februar 2012 - [early warning] : ...Das einzigartige japanische Warnsystem basiert auf den schnellen, harmlosen Primärwellen, die von Erdbeben ausgehen. Die langsamen, aber zerstörerischen Sekundärwellen erreichen weit entfernte Orte etwas später...Stärkere Beben zeichnen sich durch Schwingungen niedriger Frequenz aus,...
| Nach oben Japan überarbeitet das Tsunami-Warnsystem Spreadnews.de - 31. Januar 2012 - [science] : Die Wissenschaftler des “Japan Agency for Marine-Earth Science and Technology” (JAMSTEC) warnen jetzt, nach dem Tohoku-Erdbeben vom März 2011 könne mit einem großen Erdbeben und Tsunami östlich des so genannten Japangrabens gerechnet werden, da sich innerhalb der Pazifischen Platte...
| Nach oben IAEA bescheinigt Japan regelkonforme Sicherheitstests ZEIT_ONLINE - 31. Januar 2012 - [reactor safety] : Die Stresstests sollen zeigen, ob Japans Atomkraftwerke ausreichend gegen schwere Katastrophen wie Erdbeben, Tsunamis und Stromausfällen gewappnet sind... Die IAEA kann Japan nur beraten, sie hat keinerlei Befugnisse, darüber zu entscheiden, ob Atomanlagen wieder angeschaltet werden dürfen oder nicht.
| Nach oben TECHNIK: Tsunami-Warnung aus dem Himmel AD HOC NEWS - 20. Januar 2012 - [SCIENCE] : ...Vertikale Erdkrustenbewegungen produzieren charakteristische Infraschallwellen, die sich bis in die Ionosphäre fortpflanzen. In dieser elektrisch leitfähigen Region führen sie zu Störungen im Elektronengehalt. Diese Störungen sind wiederum sofort nachweisbar - sie verändern die Laufzeit von GPS-Signalen.
| Nach oben Alltag in der verseuchten Umwelt um Fukushima SF - SCHWEIZER FERNSEHEN - 19. Januar 2012 - [Environment] : ...Drei Monate nach der Katastrophe nahmen Forscher in der Provinz Fukushima über 2000 Bodenproben als Auftakt zu einer landesweiten Aktion. Physiker untersuchten in ganz Japan die Erde und erstellten eine Landkarte der radioaktiven Belastung. Besonders im Nordwesten Fukushimas ist die Verseuchung stellenweise gross.
| Nach oben Naturkatastrophen verursachten im 2011 Rekordschäden südostschweiz.ch - 18. Januar 2012 - [UN-disaster report] : ...Das teilte das UNO-Sekretariat der Internationalen Strategie zur Reduzierung von Naturkatastrophen (UNISDR) am Mittwoch in Genf mit. 2011 kamen bei 302 Katastrophen fast 30'000 Menschen ums Leben, 206 Millionen Menschen wurden in Mitleidenschaft gezogen. Die Schadenshöhe beläuft sich auf 366 Milliarden US-Dollar.
| Nach oben Sri Lanka - die Wunden von Krieg und Tsunami sind verheilt bild.de - 16. Januar 2012 - [post-quake tourism] : Einst galt Sri Lanka als das freundlichste Land der Welt. Dann kamen Bürgerkrieg und Tsunami. Das veränderte alles, die Touristen blieben weg. Nun endlich erstrahlt das Tropen-Paradies im neuen Glanz.
| Nach oben Als Hamburg unterging WELT ONLINE - 13. Januar 2012 - [Historic storm surge] : Ballinstadt-Schau erinnert an Opfer und Helfer der Sturmflut 1962 -- Für die Jüngeren öffnet die Veranstaltung den Blick auf eine Katastrophe, die an den Tsunami in Südostasien erinnert, aber direkt vor ihrer Haustür passierte. Für die Älteren ist es eine Zeitreise,...
| Nach oben Louvre will in Fukushima ausstellen SF Tagesschau - 13. Januar 2012 -
Aus Solidarität mit Japan will der Louvre rund zwanzig Kunstwerke für eine Wanderausstellung in das Land schicken. Darunter auch in das von der Atomkatastrophe betroffene Fukushima. Es soll keine Gefahr bestehen, dass die Kunstobjekte "verstrahlt" werden.
| Nach oben Frühwarnung? - Flirrende Anzeichen planeterde.de - 12. Januar 2012 - [Science] : Dass Erdbeben oder auch Vulkanausbrüche elektromagnetische Wellen freisetzen, ist seit langem bekannt. Japanische Forscher erklären, dass das verheerende Tohoku-Beben sich durch eine Störung in der Ionosphäre angekündigt hat. Auf der EGU-Tagung in Wien...
| Nach oben Japan-Katastrophe kostet 19.300 Menschen das Leben WELT ONLINE - 11. Januar 2012 - [death toll update] : In dem Katastrophengebiet im Nordosten der Hauptinsel Honshu sei seit dem Erdbeben und der anschließenden Flutwelle am 11. März der Tod von insgesamt 15.844 Menschen bestätigt worden, teilte die Polizei nun mit. Demnach werden noch immer 3450 Menschen vermisst.
| Nach oben Japan und Neuseeland von Erdbeben am härtesten getroffen seismoblog.de - 11. Januar 2012 - [quake balances 2011] : Erdbeben und ihre Folgen – wie Tsunamis, Hangrutschungen und Bodensetzungen – haben im vergangenen Jahr einen Schaden von 365 Milliarden US-Dollar verursacht. 2011 war damit das Jahr mit den bislang schwersten wirtschaftlichen Verlusten nach Beben.
| Nach oben Gewaltiger Teppich von Tsunami-Trümmern erreicht USA Sueddeutsche Zeitung - 11. Januar 2012 - [post-quake news] : Zehn Monate nach dem Tsunami vor Japan treibt jetzt ein gewaltiger Teppich von Wrackteilen vor den Küsten der USA und Kanadas. Das gewaltige Trümmerfeld sei so groß wie der Bundesstaat Kalifornien, also deutlich größer als Deutschland.
| Nach oben Katastrophenmanager - Kampf dem Chaos F.A.Z. - 10. Januar 2012 - [report_crisis managment] : Krisen- und Katastrophenmanager sollen helfen, Risiken beherrschbarer zu machen und Schäden zu minimieren... Für Susanne Meier, Katastrophenmanagerin der DHL und viele andere Leiter von Krisenstäben in Wirtschaft und Verwaltung gehört genau das zur regelmäßigen Herausforderung ihrer Arbeit.
| Nach oben Haiti-Beben: Die verschleppte Katastrophe SPIEGEL ONLINE - 09. Januar 2012 - [post-quake report]: Laut Schätzungen der Uno wurde bislang erst knapp die Hälfte der Schuttmassen weggeschafft. -- Rund eine halbe Million Haitianer leben laut Uno-Angaben noch immer in teils erbärmlichen Notunterkünften -- Fast 7000 Menschen im Land seien bereits an der Cholera gestorben, rund 515.000 Haitianer erkrankt...
| Nach oben Nach oben Japan plant High-Tech-Bauernhof in Katastrophengebiet agrarzeitung.de - 08. Januar 2012 - [Abstract_local news]: Die japanische Landwirtschaft leidet unter den Folgen des Tsunamis und der Atomkatastrophe von Fukushima. Mit einer futuristischen Farm will das Agrarministerium Landwirten neue Perspektiven bieten.
| Nach oben Nach oben Bitkom-Präsident: „Innovationen beflügeln den Hightech-Markt“ IT-BUSINESS - 02. Januar 2012 - [business] : Das Jahr 2011 hat deutlich gemacht, wie unerwartete Ereignisse die Weltwirtschaft spürbar beeinträchtigen können. Die Tsunami-Katastrophe in Japan im März hat die globalen Lieferbeziehungen empfindlich gestört.
| Nach oben 45 Erdbeben in 24 Stunden erschüttern Neuseeland NZZ Online - 02. Januar 2012 - [quake news] ...Einige Erdstösse ereigneten sich vor der Küste. Allerdings versicherte Christchurchs Bürgermeister Bob Parker, dass ein Tsunami sehr unwahrscheinlich sei. Weitere Nachbeben seien jedoch möglich,...
| Nach oben Schweres Erdbeben erschüttert Japan Die Welt - 01. Januar 2012 - [quake news] : Das neue Jahr hat in Japan mit einem schweren Erdbeben begonnen. Das Beben der Stärke 7,0 brachte am Sonntag Gebäude in der Hauptstadt Tokio ins Wanken, jedoch hatten die Erdstöße ersten Angaben zufolge keine schwere Folgen.
| Nach oben Japan: Ein Land will vergessen faz.net - 31. Dezember 2011 - ...Besonders die Älteren leiden unter Entwurzelung und Einsamkeit, und auch bei den Jüngeren häufen sich die psychischen Probleme, die durch traumatische Erfahrungen und Angst...
| Nach oben Werte nach dem Tsunami DiePresse.com - 30. Dezember 2011 - Der Tsunami kam durch die einzigen zwei Öffnungen der geschützten Bucht. Der Wiederaufbau geht schleppend voran, selbst der Bürgermeister lebt in einem Container-Provisorium. Ein Besuch im ehemaligen Fischerort Yamada.
| Nach oben Nach oben Nach oben Nach oben Nach oben Gedenken an Tsunami-Opfer youtube.com - 27. Dezember 2011 - -> Video: In Thailand und Indonesien wurde in Gedenkveranstaltungen den Opfern des Tsunamis von 2004 gedacht. Bei der Katastrophe kamen etwa 230.000 Menschen um, darunter 500 Deutsche.
| Nach oben Gedenken an die Tsunami-Katastrophe tagesschau.de - 26. Dezember 2011 - In Thailand, Indonesien und anderen Staaten am Indischen Ozean haben die Gedenkfeiern für die Opfer der Tsunami-Katastrophe vor sieben Jahren begonnen. Mehr als 220.000 Menschen kamen am 26. Dezember 2004...
| Nach oben Rückblick 2011 - Unglücksjahr für die Energieversorger Handelsblatt - 26. Dezember 2011 - Die Energieversorger haben ein turbulentes Jahr hinter sich. Als Reaktion auf die Katastrophe von Fukushima zog die Bundesregierung den Atomausstieg vor – ein Szenario, auf das die Unternehmen nicht vorbereitet waren.
| Nach oben Denkmal für Tsunami-Opfer in Phuket herausgeputzt greenpeace-magazin - 25. Dezember 2011 - ...In Mai Khao waren damals Kühlcontainer aufgestellt, in denen Forensiker Tsunami-Opfer identifizierten. Die Mauer wurde ursprünglich gebaut, um die Container von den Blicken Neugieriger abzuschirmen. Angehörige klebten dort Fotos...
| Nach oben Japan beschließt Rekord-Budget derStandard.at - 25. Dezember 2011 -
49 Prozent der Staatseinkünfte sollen durch Schulden finanziert werden Angesichts der hohen Ausgaben für den Wiederaufbau nach dem Tsunami und dem Erdbeben plant Japan im kommenden Jahr Ausgaben von 96 Billionen Yen (942 Mrd. Euro) ein.
| Nach oben Nach oben Tsunami-Warnsystem in Asien: Ostfriese baut es mit auf Ostfriesen-Zeitung - 24. Dezember 2011 - ...Wie unbedarft viele Touristen mit möglichen Warnsignalen noch immer umgehen, hätten Aufnahmen von Überwachungskameras am Strand von Bali gezeigt. Am 13. Oktober gab es ein Beben...
| Nach oben 1000 Menschen werden vermisst sueddeutsche.de - 24. Dezember 2011 -
Auf den Philippinen ist die Lage nach dem Tropensturm hoffnungslos Iligan - 'Es sieht aus, als seien die Städte von einem Tsunami getroffen worden', stellte Soe Nyunt-U von den Vereinten Nationen (UN) fest.
| Nach oben Thailand: Kleine Lichter auf der Reise zum Mond Die Presse.com - 23. Dezember 2011 - Am 26. Dezember vor sieben Jahren verwüstete der Tsunami viele Küsten Südostasiens. Allein in Khao Lak starben tausende Menschen. Inzwischen ist alles wieder aufgebaut - über das Unglück spricht man aber lieber nicht.
| Nach oben UN bitten um Millionen für philippinische Flutopfer net-tribune.de - 22. Dezember 2011 - Die Vereinten Nationen haben die internationale Gemeinschaft zur Bereitstellung von 28 Millionen Dollar (21,5 Millionen Euro) für die Opfer der Sturzfluten auf den Philippinen aufgerufen.
| Nach oben Freundschaftsflug zu Weihnachten allgemeine-zeitung.de - 21. Dezember 2011 - Gestern startete in Frankfurt ein Flugzeug der Thai Airways. Geladen waren Hilfsgüter für einen Teil der 13 Millionen Menschen in Thailand, die nur sieben Jahre nach dem verheerenden Tsunami unter der nächsten Katastrophe leiden.
| Nach oben Google Street View hat jetzt einen neuen Service. taz.de - 21. Dezember 2011 - Der Internetkonzern Google geht mit seinem Street-View-Dienst neue Wege und hat einen "Before & After"-Service entwickelt. Nach der Tsunami-Katastrophe in Japan hatte Google seine Kamerawagen auf insgesamt 44.000 Kilometern durch die betroffenen Regionen geschickt.
| Nach oben Nach oben Abriss von Fukushima-1 soll mindestens 40 Jahre dauern ZEIT ONLINE - 21. Dezember 2011 - Die Demontage des havarierten Atomkraftwerks Fukushima wird mindestens 40 Jahre dauern. Das geht aus ambitionierten Plänen der japanischen Regierung hervor. Der Abriss werde in mehreren Etappen erfolgen, sagte Umweltminister Goshi Hosono.
| Nach oben Geologie: Es gibt keinen Trend zu häufigeren Erdbeben Berliner Morgenpost - 20. Dezember 2011 - Eine Untersuchung aller starken Erdbeben zwischen 1900 und 2011 zeigt: Die weltweite Rate schwere Erdbeben hat nicht zugenommen.(...)Ihre Untersuchung widerspreche der zuvor von einigen Experten geäußerten Befürchtung, die Rate schwerer Beben nehme zu,...
| Nach oben Kieler Geophysiker untersuchen Kontinentalhänge in der Straße von Messina ostholstein.mediaquell.com - 19. Dezember 2011 - Geophysiker des Kieler Leibniz-Instituts für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) und des Kieler Exzellenzclusters „Ozean der Zukunft“ untersuchen von Ende Dezember 2011 bis Mitte Januar 2012 mit dem deutschen Forschungsschiff METEOR die Ursachen für Erdbeben und Tsunamis...
| Nach oben Fukushima - Die Wende nach dem GAU RP Online - 19. Dezember 2011 - ...Für die meisten Menschen in Deutschland und die regierende CDU aber ist das der Moment des Umdenkens, des Ausstieges aus der Kernkraft und des Einstieges in die Energiewende. Die kommt indes nur schleppend in Fahrt –
| Nach oben Tsunami-Opfer: Nach der Flut Der Tagesspiegel - 18. Dezember 2011 - Der Tsunami zerstörte Kesennuma an einem Nachmittag. Neun Monate später ist die Spur der Verwüstung noch präsent. Vom Ringen um Normalität: Eine Reportage aus Japan.
| Nach oben Japan erklärt Atom-Katastrophe für beendet investment-on.com - 18. Dezember 2011 - Japan hat die Atomkatastrophe von Fukushima für beendet erklärt.
Das im Frühjahr nach einem Tsunami havarierte Atomkraftwerk Fukushima sei wieder unter Kontrolle, die sogenannte kalte Abschaltung sei erreicht,...
| Nach oben Nach oben Katastrophenbilanz: 2011 war das zweitteuerste Jahr für Versicherer FOCUS Online - 15. Dezember 2011 - Das zu Ende gehende Jahr wird für die Versicherungsbranche das zweitteuerste der Geschichte. Vor allem die verheerenden Naturkatastrophen in Japan, Neuseeland und Thailand verursachten Milliardenschäden.
... Katastrophenbilanz: 2011 war das zweitteuerste Jahr für Versicherer - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/finanzen/news/unternehmen/katastrophenbilanz-2011-war-das-zweitteuerste-jahr-fuer-versicherer_aid_694350.html
| Nach oben Google Street View in Japan - 360-Grad-Ansichten der Tsunami-Katastrophe FOCUS Online - 13. Dezember 2011 - ...Die vorwiegend im Juli entstandenen 360-Grad-Ansichten zeigen ein Bild der Verwüstung mit riesigen Schutthaufen, zerstörten Gebäuden und umgestürzten Schiffen.(...). Insgesamt finden sich in der Datenbank Aufnahmen von 82 Dörfern und Städten.
... Google Street View in Japan: 360-Grad-Ansichten der Tsunami-Katastrophe - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/panorama/welt/tsunami-in-japan/google-street-view-in-japan-360-grad-ansichten-der-tsunami-katastrophe_aid_693786.html
| Nach oben Nach oben Nach oben Hilfsgelder offiziell abgezweigt news.ORF.at - 07. Dezember 2011 - Die japanische Regierung zweigt Hilfsgelder für den Wiederaufbau des Landes nach der Erdbeben-, Tsunami- und AKW-Katastrophe im März für den Walfang ab.
| Nach oben Nach oben Die Erde - ein Ameisenstaat DIE WELT - 03. Dezember 2011 - Der australische Umwelt-Publizist Tim Flannery hält die Erde für einen Superorganismus...Tsunami, der in dem in der Nähe des Epizentrums gelegenen veralteten Atomkraftwerk Fukushima einen Reaktorunfall verursacht. In Deutschland verkündet die Bundesregierung daraufhin eine Kehrwende in der Atompolitik,...
| Nach oben Performance-Duell von Palladium und Platin NZZ Online - 02. Dezember 2011 -
Vielbeachteter Bericht von Johnson Matthey zu den Preistreibern im Jahr 2012 - ...die Nachfrage nach Palladium wachse doppelt so schnell wie jene von Platin. Palladium verdanke dies trotz dem Tsunami in Japan und den Konjunktursorgen in den USA und in Europa hauptsächlich...
| Nach oben Atom-Export in den Nahen Osten?Japan sucht AKW-Käufer n-tv - 02. Dezember 2011 - Das Reaktorunglück von Fukushima führt Japan - ganz anders als in Deutschland - nicht zu einer Neubewertung der Risiken. Acht Monate nach dem Erdbeben und dem katastrophalen Versagen der Sicherheitstechnik nimmt die Regierung in Tokio alte Pläne wieder auf.
| Nach oben Orkan Lothar war erst der Anfang SonntagsZeitung.ch - 20. November 2011 - Erdbeben in Neuseeland, Tsunami in Japan, Hurrikan über New York und Hagelstürme in der Schweiz. 2011 blieb kaum ein Wetterspektakel aus. Für die Experten ist klar: Der Klimawandel hinterlässt seine Spuren.
| Nach oben Nichts ist gut in Fukushima und kaum jemand will´s noch wissen dtoday.de - 18. November 2011 - ...Informationen über eine Kernschmelze, über die Strahlenintensität wurden ebenso zögerlich veröffentlicht, wie das tatsächliche Ausmaß des Unglücks. Bis heute gibt es keine genauen Informationen über das konkrete Ausmaß der Katastrophe.
| Nach oben Allianz: Enorme Versicherungsschäden durch Fluten in Thailand de.reuters.com - 18. November 2011 - ...Die Überschwemmungen hätten in dem Land noch größere Schäden angerichtet als der Tsunami im Jahr 2004. Auf die Versicherungen käme nicht nur die Entschädigung heimischer Hausbesitzer zu, sondern auch die ausländischer Unternehmen aus der ganzen Welt...
| Nach oben Gelassenheit statt Hysterie Teckbote - 16. November 2011 - Erdbeben, Tsunami, Vulkanausbrüche, Epidemien: Die Reaktionen der betroffenen Völker wirken aus europäischer Sicht oft unverständlich. Statt Massenhysterie scheint bei Katastrophen eher Gelassenheit zu dominieren.
| Nach oben Nach oben In Uranminen von Niger ist «Fukushima» weit weg NZZ Online - 14. November 2011 -
Mit Milliardeninvestitionen will der weltweite Marktführer Areva die Uranförderung in Niger bis 2014 verdoppeln. Daran ändern weder Sicherheitsrisiken, Umweltbedenken noch die AKW-Katastrophe in Japan etwas.
| Nach oben Atomarer Hausputz Technology Review - 10. November 2011 - ...Generell steht die Regierung schon lange in der Kritik, weil die Wiederaufbauhilfe nach einer Naturkatastrophe noch nie so langsam bei der betroffenen Bevölkerung angekommen ist wie nach dem Erdbeben vom 11. März. Das Ausmaß der Katastrophe erklärt dies zum Teil, aber vor allem fehlten die Krisenpläne,...
| Nach oben Marktturbulenzen machen Munich Re zu schaffen DIE WELT - 09. November 2011 - In diesem Jahr kam es ziemlich dick für den Rückversicherer Munich Re: Zuerst rissen Erdbeben, Tsunami und Atomkatastrophe in Australien, Neuseeland und Japan ein Milliardenloch in die Bilanz. In normalen Jahren kann der weltgrößte Rückversicherer...
| Nach oben Toyota leidet unter Tsunami n-tv.de - 08. November 2011 - Der Autobauer Toyota schlägt sich nach wie vor mit den Folgen des schweren Erdbebens vom 11. März herum. Der japanische Branchenprimus verzeichnet im zweiten Quartal einen stark schrumpfenden Gewinn.
| Nach oben Japan lockt mit kostenlosen Visa n-tv.de - 08. November 2011 - Japan will mit kostenlosen Visa für Ausländer, die in das vom Erdbeben und dem Tsunami beschädigte Gebiet reisen wollen, den Tourismus wieder ankurbeln. Die Ausnahmeregelung gelte fünf Jahre lang für Visaanfragen ab dem 15. November 2011,...
| Nach oben Online gegen den Tsunami ots.at - 08. November 2011 -
14-Jährige Indonesierin erhält World Summit Youth Award für Online-Netzwerk "Sahabat Alam" - Mit nur zehn Jahren erlebt Adeline Tiffanie Suwana, was Klimawandel ist. Mit ihren Eltern kann die junge Indonesierin im Jahr 2007 vor der Flutzerstörung ihres Dorfs in letzter Sekunde fliehen.
| Nach oben Naturkatastrophen - Leben mit dem neuen Stress ZEIT ONLINE - 06. November 2011 - ...Katastrophen sind Ausnahmesituationen, das sind Tsunami und Ölpest, Erdbeben und Börsencrash, plötzlich eintretende Ereignisse mit schrecklichen, aber wenigstens im Prinzip überschaubaren Folgen....Klimawandel ist eine besondere Art von Stress.
| Nach oben Warnung vor nuklearer Explosion in Fukushima FOCUS Online - 05. November 2011 - ...Es seien die Radioisotope 133 und 135 des Gases Xenon gefunden worden. Da dies Produkte einer Kernspaltung sind, die nur eine Halbwertzeit von etwa fünf Tage beziehungsweise neun Stunden haben, könnten sie nicht aus der Zeit des Unfalls im März stammen.
... Strahlenexperte spricht von Mini-Atombombe: Warnung vor nuklearer Explosion in Fukushima - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/panorama/welt/tsunami-in-japan/strahlenexperte-spricht-von-mini-atombombe-warnung-vor-nuklearer-explosion-in-fukushima_aid_681431.html
| Nach oben Technik - Warnung vor der Riesen-Welle SÜDKURIER Online - 03. November 2011 - ...Ausgerechnet die acht Bojen, die für die direkte Messung dieser Wellenbewegungen zuständig sind, machen immer wieder Schwierigkeiten. Keine von ihnen ist zur Zeit in Betrieb. Und doch ist sich Gitews-Projektkoordinator...
| Nach oben Fukushima: Neue Kettenreaktion? DiePresse.com - 02. November 2011 - Der Austritt des radioaktiven Edelgases Xeno-133 nährt die Befürchtungen, dass sich im Reaktor 2 des zerstörten Atomkraftwerkes im nordjapanischen Fukushima unkontrollierbare Zerfallprozesse aufschaukeln.
| Nach oben Schweres Erdbeben erschüttert Peru Augsburger Allgemeine - 29. Oktober 2011 - ...Das Pazifische Tsunami-Warnzentrum gab keine Tsunamiwarnung für die Region aus, warnte jedoch, dass derartige Beben örtlich zu zerstörerischen Flutwellen führen können. Im Jahr 2009 wurden in Peru mehr als 140 Erdbeben mit einer Stärke von 4,0 und mehr registriert.
| Nach oben Russland nimmt an internationaler Tsunami-Übung teil russland.RU - 28. Oktober 2011 - Wladiwostok – Die Übung soll am 9. und 10. November in den Ländern des Asiatisch-Pazifischen Raums abgehalten werden. Das Szenario sieht für Russland ein angenommenes Tsunami-gefährliches Erdbeben mit einer Stärke 9,0 vor der Küste von Kamtschatka vor.
| Nach oben Schutthalden neben Ruinen taz.de - 26. Oktober 2011 - In den zerstörten Gebieten Japans geht es bei der Beseitigung der Folgen der Katastrophe schleppend voran. Vor allem junge Menschen könnten die Region verlassen.
| Nach oben Das wahre Ausmaß von Fukushima spektrumdirekt - 26. Oktober 2011 - Aus dem havarierten japanischen Kernreaktor Fukushima-Daiichi ist wahrscheinlich wesentlich mehr radioaktives Material ausgetreten. Das legen Messwerte rund um den Globus nahe: Sie stellen die japanischen Behörden bloß.
| Nach oben Ungewöhnlich große Hangrutschungen vor Chile entdeckt idw - Informationsdienst Wissenschaft - 26. Oktober 2011 - Zwischen 15 und 25 Prozent aller Tsunamis werden von unterseeischen Hangrutschungen ausgelöst. Deshalb versuchen Wissenschaftler weltweit, mehr über dieses Phänomen herauszufinden. Kieler Geologen haben jetzt am Kontinentalhang vor Chile die Spuren...
| Nach oben Wulff würdigt Aufbauleistung der Japaner Berliner Morgenpost - 25. Oktober 2011 -
...Die Katastrophe von Fukushima zeige, dass man auch das «Undenkbare» mitdenken und Fortschritt mit Nachhaltigkeit einhergehen müsse. Angesichts des Klimawandels werde deutlich, dass Wachstum künftig von immer höherem Ressourcenverbrauch abgekoppelt werden müsse.
| Nach oben Wenn der Computer Wellen schlägt nachrichten.at - 24. Oktober 2011 - ...Zehn Millionen Dreiecke So kann man Szenarien simulieren. Der Computer muss dabei nicht nur die einfachen Gleichungen lösen, mit denen Ausbreitung und Verhalten der Wellen im freien Wasser beschrieben wird, sondern auch die viel komplexeren, die sich aus der Bewegung an den Randbereichen ergeben.
| Nach oben Bundespräsident Wulff in Japan: "Wir teilen Ihr Leid" Hamburger Abendblatt - 24. Oktober 2011 - ...Mit seinem offiziellen Besuch, der knapp eine Woche dauert, will Wulff nach Erdbeben, Tsunami und dem Atomunfall ein "Zeichen der Solidarität und Freundschaft" setzen. Beide Länder feiern zudem das Jubiläum der Aufnahme diplomatischer Beziehungen vor 150 Jahren
| Nach oben Nach oben Erdbeben in der Türkei ddp direct themenportal - 24. Oktober 2011 - Nach den verheerenden Erdbeben und Tsunami in Japan, bat das M8-Mitglied aus Japan, die Medizinische Fakultät der Kyoto Universität, darum, eine Veranstaltung zum Thema Katastrophen in das Programm des World Health Summit aufzunehmen.
| Nach oben KATASTROPHEN: Tsunami-Bojen verwittern im Hafen maerkischeallgemeine.de - 22. Oktober 2011 - ... Neun Bojen sollten dabei im Ernstfall unter anderem den Stand des Wasserspiegels messen und die Daten an die Warnzentrale in Jakarta weitergeben. Fakt ist aber, dass von den neun Geräten, die auch den Kontakt zu Drucksensoren am Ozeanboden halten sollten, kein einziges im regulären Betrieb ist.
| Nach oben Nach oben Neuseeland Erdbeben der Magnitude 7,4 auf den Kermadec Inseln ts-bochum.de - 21. Oktober 2011 - Das Erdbeben der Magnitude 7,4 ereignete sich um 19:57 UHR MESZ in einer Tiefe von 33 km. Die Entfernung zu Neuseeland betrug etwa 1200 km. Es wurde eine Tsunamiwarnung herausgegeben, allerdings hieß es, der Wasserspiegel könnte um einige cm ansteigen.
| Nach oben Tsunami-Warnbojen, die nichts bringen sueddeutsche.de - 18. Oktober 2011 - ...Deutschland hat Millionen Euro in das Projekt investiert. Doch keine der aus Deutschland gelieferten Bojen ist in Betrieb. Die Geschichte einer guten Idee und einer gescheiterten Umsetzung.
| Nach oben AKW-Betreiber zieht Kunststoffplane über Reaktor SPIEGEL - 17. Oktober 2011 - Mit Polyester gegen Strahlung: Der japanische Energiekonzern Tepco hat über eines der demolierten Reaktorgebäude auf dem AKW-Komplex Fukushima eine Plane montiert. Sie soll das Austreten weiterer Radioaktivität verhindern.
| Nach oben Wie ein Tsunami in Zeitlupe kleinezeitung.at - 16. Oktober 2011 - Es war ein Wochenende zwischen Katastrophe und Erleichterung. Wie ein Tsunami in Zeitlupe fraß sich die Sintflut aus dem Norden in Thailands Hauptstadt Bangkok vor.
| Nach oben Deutsche Tsunami-Bojen sind kaputt FTD.de - 14. Oktober 2011 - Indonesien muss bei der Warnung vor Tsunamis ohne deutsche Technologie auskommen: Alle acht deutschen Messgeräte vor der indonesischen Küste sind ausgefallen. Forscher fragen sich, ob sie überflüssig sind.
| Nach oben Bali - Schweres Erdbeben löst Panik aus sueddeutsche.de - 13. Oktober 2011 - Minutenlang bebt die Erde, Putz bröckelt von den Hauswänden, Dächer stürzen ein: Auf der indonesischen Urlaubsinsel Bali hat ein schweres Erdbeben Panik ausgelöst. Ein Tsunami ist jedoch zunächst nicht zu befürchten.
| Nach oben Vulkanische Aktivität auf den Kanarischen Inseln www.focus.de - 13. Oktober 2011 - ...Dass durch eine Eruption unter Wasser, wie sie am Montag vor El Hierro stattgefunden hat, ein Tsunami ausgelöst werden kann, ist sehr unwahrscheinlich, erklärt die Geophysikerin. Denn einmal kommt es beim Hot-Spot-Vulkanismus zu effusiven,...
| Nach oben Tokioter Trümmerdienst DRadio Wissen - 07. Oktober 2011 - ...Schutt und Trümmer gibt es massig in den ehemaligen Tsunami-Gebieten. Doch Behörden und Bevölkerung haben Angst vor radioaktiver Strahlung. Allein die Präfektur Tokio will die Entsorgung vornehmen.
| Nach oben Ein Team für den Ernstfall Informationsdienst Wissenschaft - 07. Oktober 2011 - ... Im Übermorgen-Projekt SENEKA arbeiten Fraunhofer-Forscher daran, die von den Helfern benutzten verschiedenen Roboter und Sensorensysteme situationsabhängig zu vernetzen, um im Ernstfall schneller und effizienter nach Opfern und Überlebenden suchen zu können.
| Nach oben IWF stellt Weltwirtschaftsausblick vor de.euronews.net - 04. Oktober 2011 - ...Diese Verlangsamung der Erholung wird einerseits dem Tsunami in Japan mit all seinen weitreichenden Folgen zugeschrieben und zum anderen dem “arabischen Frühling”, der die Erdölpreise hat ansteigen lassen.
| Nach oben Japan aktuell: Störung im AKW Genkai spreadnews.de - 04. Oktober 2011 - ...TEPCO sagte zehn Meter hohen Tsunami voraus: Regierungsdokumente belegen, dass der Betreiber des AKW Fukushima Daiichi bereits im Jahr 2008 voraussagte, dass ein Tsunami über 10 Metern Höhe die Anlage treffen könnte,...
| Nach oben Rettungskapseln sollen Japaner bei Tsunamis schützen welt.de - 02. Oktober 2011 - ie sehen aus wie große, gelbe Tennisbälle und sind so etwas wie eine modernde Miniaturversion der Arche Noah. Die von einem kleinen japanischen Unternehmen entwickelte schwimmfähige Rettungskapsel kann vier Erwachsene aufnehmen.
| Nach oben Millionen Kubikmeter - Japan versinkt im Atommüll n-tv.de - 29. September 2011 - Es ist die Katastrophe nach der Katastrophe: Japan kämpft nach dem durch den Tsunami ausgelösten Unglück im Kernkraftwerk Fukushima mit riesigen Atommüll-Bergen. Geeignete Lagerstätten sind nicht in Sicht.
| Nach oben Chile muss 20.000 Dollar an Tsunami-Opfer zahlen net-tribune - 29. September 2011 - ...Der Richter begründete den Spruch damit, dass die Regierung der Bevölkerung fälschlich versichert habe, dass es nach dem Erdbeben der Stärke 8,8 im Februar 2010 keine Gefahr eines Tsunamis gebe.
| Nach oben Stadt unter 20 Minuten Online - 23. September 2011 -
Sechs Monate nach der Tsunami-Katastrophe in Japan sind zwei neue Videos aufgetaucht, die die verheerende Wirkung der Flutwellen auf eine Stadt in ihrem ganzen Ausmass zeigen.
| Nach oben Wissenschaftliche Publikation zum Reaktorunfall in Fukushima-Daiichi Nuklearforum Schweiz - 23. September 2011 - ...«Fukushima: The myth of safety, the reality of geosciences» zeigt auf, dass nach dem Bau des Kernkraftwerkes Fukushima-Daiichi die japanischen Behörden über neue Erkenntnisse zur Tsunami-Gefahr verfügten, diese jedoch in Bezug auf die nukleare Sicherheit nicht umsetzten.
| Nach oben Tsunami-Schnupfen voll Sand und Eiter Ärzte Zeitung online - 23. September 2011 - Wer von einem Tsunami mitgerissen wird, kann froh sein, wenn er überlebt - ...: Denn Meerwasser und Sand, die tief in die Nase gepresst werden, bereiten noch Wochen danach Probleme - es droht die Tsunami-Sinusitis.
| Nach oben Gefahrenzonen-Mit Messinstrumenten auf Erdbebenjagd spektrumdirekt - 20. September 2011 -
Einige der stärksten Erdbeben gehen von Verwerfungen am Meeresboden aus. Geophysiker installieren jetzt Sensornetze, um diese versteckten Killer zu überwachen. Seit Jahren machen sich japanische Seismologen Sorgen um eine Verwerfung am Meeresboden.
| Nach oben Japan aktuell: Tokyo nicht auf Tsunami vorbereitet spreadnews.de - 19. September 2011 - ...Doch auch Japans Hauptstadt Tokyo ist nicht sicher, wie die Yomiuri Shimbun meldet. Dortigen Behörden war es offenbar nicht möglich gewesen vor Ankunft des Tsunami nach dem Tohoku-Erdbeben sechs Schleusentore und Tore des Uferdamms schließen zu lassen,...
| Nach oben Die Rückkehr ins gottverlassene Paradies Tiroler Tageszeitung - 16. September 2011 - Die blutigen Unruhen im vergangenen Jahr und der Tsunami von 2004 setzten Thailand arg zu. Langsam erstrahlt das Land in altem Glanz.
| Nach oben Leben mit der Radioaktivität in Fukushima NZZ Online - 14. September 2011 -
Ein halbes Jahr nach dem Reaktorunfall in Fukushima wird das Ausmass der Verstrahlung langsam fassbar. Die ausgetretene Radioaktivität ist viel geringer als in Tschernobyl. Dennoch sind viele Menschen von den Folgen der Katastrophe betroffen.
| Nach oben Erde und Naturkatastrophen ZEIT Online - 14. September 2011 - ...Erdbeben, Tsunamis, Vulkanausbrüche – wie sicher lässt es sich auf unserem Planeten leben? Das “Bündnis Entwicklung Hilft” und die UN-Universität Bonn halten in einer Rangliste, dem Weltrisikoindex, fest, wie sehr ein Land durch Naturereignisse gefährdet ist.
| Nach oben Japanischer Betreiber baut Schutzwand vor AKW RP ONLINE - 14. September 2011 - In Japan beginnt in der kommenden Woche der Bau einer riesigen Mauer zum Schutz eines Atomkraftwerks vor möglichen Tsunamis. Ab dem 21. September werde vor dem Atomkomplex Hamaoka 200 Kilometer westlich von Tokio...
| Nach oben Naturkatastrophen „2011 ist ein extremes Jahr“ Der Tagesspiegel - 12. September 2011 - ...Nehmen die Naturkatastrophen zu? Man muss unterscheiden: Die Häufung von Erdbeben, die wir in diesem Jahr hatten, ist Zufall. Ganz anders sieht es bei den klimarelevanten Naturkatastrophen aus, also bei Sturmschäden, Wirbelstürmen, Flutschäden oder Dürren.
| Nach oben Nach oben Warum es in NRW immer wieder Erdbeben gibt Im Westen - 09. September 2011 - ... Am Niederrhein haben sich vor mehreren tausend Jahren Beben mit einer Stärke von 7 ereignet und das kann jederzeit wieder passieren,...
| Nach oben Neues Video zeigt Tsunami WEB.DE - 07. September 2011 - VideoLink : Das Wasser kommt immer näher, reißt Häuser und Autos mit sich. Die Menschen rennen um ihr Leben... Ein neues Video zeigt einmal mehr die zerstörerische Kraft des Tsunami im März 2011.
weiter lesen: http://web.de/magazine/nachrichten/panorama/13585650.html#.A1000145
| Nach oben Katastrophen könnten Rückversicherern helfen Handelsblatt - 06. September 2011 - Nicht ohne Grund fragt man sich, warum Rückversicherer von milliardenschweren Lasten aus Naturkatastrophen profitieren sollen. Doch laut Rating-Agentur Moody's steigen nun die Chancen, die Preise anzuheben und längerfristig profitabler zu werden.
| Nach oben Eine Tsunami-Welle machte ihn berühmt kunstmarkt.com - 04. September 2011 - ... „Die große Welle vor der Küste bei Kanagawa“ darf in so einer Schau natürlich nicht fehlen. Zumal das Phänomen einer tsunamiartigen Welle gerade nach dem Erdbeben von Fukushima wieder in den Mittelpunkt weltweiten Interesses gerückt ist.
| Nach oben Anchorage - Tsunami-Warnung für Aleuten wieder aufgehoben FAZ.NET - 02. September 2011 - Nach einem schweren Erdbeben im Pazifik ist am Freitag eine Tsunami-Warnung für die zu Alaska gehörigen Aleuten aufgehoben worden. Es sei nur geringer Wellengang festgestellt worden,... Zentrum lag in 35 Kilometern Tiefe
| Nach oben Das Erdulden des Unausweichlichen ZEIT ONLINE - 01. September 2011 - Leserartikel - Japaner kämpfen nicht gegen das Unausweichliche. Das erklärt ihren für westliche Denkmuster unverständlichen Umgang mit der Tsunami-Katastrophe.
| Nach oben Das Tohoku-Beben und die Erdbebenforschung Deutschlandfunk - 29. August 2011 - Seismologie. - Auf Erdbebenrisikokarten kategorisiert man die Wahrscheinlichkeit seismischer Aktivitäten. In Japan ist spätestens nach dem Tohoku-Beben vom 11. März klar: Die Aussagekraft dieser Karten ist gering.
| Nach oben ENSI-Bericht zu Fukushima: Die Faktoren Mensch und Organisation presseportal.ch - 29. August 2011 - ...Erste vorläufige Erklärungen, warum es zu den Auslegungsmängeln kam und warum der Unfall einen derart katastrophalen Verlauf nahm, legt das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI in einem dreiteiligen Bericht dar.
| Nach oben Zeitung: Cäsiummenge in Fukushima höher als in Hiroshima AFP - 25. August 2011 - Die seit dem Beginn der Atomkatastrophe von Fukushima freigesetzte Menge radioaktiven Cäsiums ist laut einem Zeitungsbericht 168 Mal höher als bei der Explosion der Atombombe von Hiroshima. Seit Beginn der durch das Erdbeben...
| Nach oben Nach oben Erdbeben, Tsunamis, Vulkanausbrüche: Was den Globus zittern lässt derStandard.at - 15. August 2011 - ...Auch wenn vielleicht das Gefühl sagt, dass eine Häufung von Naturkatastrophen zu beobachten ist: zumindest was Ereignisse mit geologischer Ursache betrifft, lässt sich das wissenschaftlich nicht bestätigen. Zwar ereigneten sich vier der zehn stärksten...
| Nach oben Frühwarnsystem für Tsunamis: Erster Test erfolgreich STERN.DE - 11. August 2011 - Das neue Tsunami-Frühwarnsystem im Mittelmeer und Nordost-Atlantik ist am Mittwoch erstmals erfolgreich getestet worden. Die Istanbuler Erdbebenwarte (Koeri) schickte um 12.36 MESZ per Mail, per Fax und über das Globale...
| Nach oben Japan-Tsunami erzeugte Eisberge in der Antarktis DiePresse.com - 09. August 2011 - 13.600 Kilometer vom Epizentrum des verheerenden Bebens lösten sich durch den Tsunami zwei Eisberge von der Größe Manhattans vom Schelfeis. Es ist das erste Mal, dass dies per Satellit beobachtet werden konnte.
| Nach oben Studie - Jeder zehnte Mensch von Vulkanen bedroht Handelsblatt - 04. August 2011 - Statistisch lebt fast jeder zehnte Mensch auf der Erde in Reichweite eines aktiven Vulkans und riskiert damit täglich seine Existenz. Das ist das Ergebnis einer Analyse des weltweit tätigen Rückversicherungsmaklers Aon Benfield...
| Nach oben Erster Test für Tsunami-Alarmsystem im Mittelmeer greenpeace magazin - 02. August 2011 -
Das seit Ende 2005 existierende Tsunami-Warnsystem für den Nordost-Atlantik, das Mittelmeer und die angrenzenden Meere soll am 10. August erstmals einen Test durchlaufen. Es gehe darum, die Informationskanäle für die Benachrichtigungen zu erproben,
| Nach oben Nach oben Innovative Tsunami-Rettungskapsel mit MSC Software entwickelt freie-pressemitteilungen,de - 28. Juli 2011 - ...Die Tsunami-Rettungskapsel wurde mithilfe spezieller Analysemethoden aus der Luft- und Raumfahrttechnologie entwickelt. Bei Stresstests wurde die Belastung untersucht, die bei der ersten Tsunami-Schockwelle, beim Aufprall großer Trümmer oder beim Eindringen scharfer Gegenstände entsteht.
| Nach oben Nur noch 16 von 54 AKWs in Japan in Betrieb Happy Times - 27. Juli 2011 - ...Vor dem Unglück liefen in Japan 54 Reaktoren. Mittlerweile sind nur noch 16 Reaktoren in Betrieb. Mit Hochdruck werden andere Energieformen für das Land gesucht. Vor dem Unglück waren 30% der in Japan genutzten Elektroenergie durch Atomkraft erzeugt.
| Nach oben Nach oben Forscher-These: Tsunami zerstörte das antike Olympia krone.at - 12. Juli 2011 - ...Das haben jetzt deutsche Forscher nach Untersuchungen jener bis zu acht Meter dicken Sedimentschichten, unter der der Großteil der antiken Kultstätte heute begraben liegt, herausgefunden.
| Nach oben Google Street View dokumentiert Japans Wiederaufbau DiePresse.com - 11. Juli 2011 - Kamerafahrzeuge fertigen 360-Grad-Bilder der zerstörten Stadt Kesennuma an. Der Bürgermeister freut sich über das Projekt. Google war seit Beginn der Tsunami-Katastrophe in Japan aktiv.
| Nach oben Die Austernzüchter von Miyagi kämpfen ums Überleben Neue Zürcher Zeitung - 09. Juli 2011 -
Die Kurz- und Langzeitfolgen des Tsunami für die Aquakultur im nördlichen Japan - Der Tsunami vom März dieses Jahres hat im Nordosten Japans neben vielem anderem auch die Austernzucht fast vollständig zerstört.
| Nach oben Ein Tsunami – nix wie hin Frankfurter Rundschau - 08. Juli 2011 - Neuseeländer pflegen einen sonderbaren Umgang mit Katastrophenwarnungen. Die meisten gehen erstmal an den Strand, um zu sehen, was auf sie zukommt.
| Nach oben Nach oben Wurde Olympia von einem Tsunami überschwemmt? DiePresse.com - 01. Juli 2011 - ...Deshalb vermutet der Forscher, dass das Wasser und der Schlamm nicht von oben im Fluss kamen, sondern von unten: Ein Tsunami sei an die Küste gerast, in die Mündung des Alpheios, in den der Kladeo mündet,...
| Nach oben Vorstoß in die Hölle ZEIT ONLINE - 29. Juni 2011 - Mit einem Tiefseebohrer dringen Forscher in die Erdkruste vor Japan ein. Sensoren sollen dort die Vorzeichen des nächsten Megabebens entdecken. Wird der Traum vom Frühwarnsystem endlich wahr?
| Nach oben Rechenmodelle sollen Katastrophen vorhersagen SPIEGEL ONLINE - 23. Juni 2011 - [...]An der ETH Zürich wollen Wissenschaftler sich anbahnende Katastrophen künftig möglichst früh erkennen. Das neu eröffnete Risk Center soll das Know-how verschiedener Fachbereiche...
| Nach oben Hohes Tsunami-Risiko auf Mallorca COMPRENDES - 21. Juni 2011 - Eine gemeinsame Studie mehrerer spanischer Universitäten bringt es ans Licht: Die Balearen haben das zweithöchste Tsunami-Risiko in Spanien. Beben in Nordafrika könnten die gefährlichen Wellen verursachen.
| Nach oben Nach oben Trümmerberge: Japan drei Monate nach dem Tsunami Die Presse.com - 19. Juni 2011 - ->Galerie: Zwar wurden inzwischen rund 28 000 Behelfsunterkünfte für die Opfer gebaut, doch werden noch Tausende weitere benötigt. Erschwert wird dies durch noch immer herumliegende Trümmerberge.
| Nach oben Rennen, so schnell wie möglich Frankfurter Rundschau - 14. Juni 2011 - Katastrophenschutz - Tsunamis gefährden auch Nordamerika – doch der Katastrophenschutz ist lachhaft. Den Menschen bleibt im Ernstfall viel zu wenig Zeit, um sich in Sicherheit zu bringen.
| Nach oben Wir müssen mit Risiken leben lernen RP ONLINE.de - 14. Juni 2011 - Interview Der Risikoforscher Gerd Gigerenzer, 63, ist Psychologe und seit 1997 Direktor des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung in Berlin. Ein Gespräch über Angst vor EHEC-Sprossen und Atomstrahlen und die Frage, warum die Deutschen sich so gerne fürchten.
| Nach oben Virtuelle Reise - Neuer Google-Atlas offenbart Tiefsee-Abgründe SPIEGEL ONLINE - 10. Juni 2011 - [...] Seit Europäer vor rund 200 Jahren in die Gegend eingewandert sind, hat es in der Region keine stärkeren Erdbeben gegeben. Doch Überreste eines versunkenen Fichtenwaldes zeigen, dass die Küste im Frühjahr 1700 bei einem monströsen Tsunami-Beben versunken ist.
| Nach oben Pillen gegen die Riesenwelle Berliner Zeitung - 09. Juni 2011 -
Mächtige Tsunamis gefährden die nordamerikanische Pazifikküste. Doch mit der Vorbeugung tut man sich in Kanada schwer.[...] Der bekannteste Vorfall ereignete sich am Karfreitag 1964.
| Nach oben Japan hat Tsunami-Gefahr unterschätzt SPIEGEL ONLINE - 01. Juni 2011 - Ein Expertenteam der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) hat einen vorläufigen Bericht verfasst, der am Mittwoch der japanischen Regierung in Tokio überreicht wurde. Dabei stellten die Wissenschaftler fest, dass die Tsunami-Gefahr gleich für mehrere Standorte in Japan falsch eingeschätzt worden sei.
| Nach oben Tsunami-Warnung für Menorca COMPRENDES - 30. Mai 2011 - CIUTADELLA / SPANIEN (30.05.2011): Der spanische Wetterdienst hat für heute eine Warnung vor sogenannten meteorologischen Tsunamis herausgegeben. Die „Rissagas“ können eine Höhe von bis zu einem Meter erreichen.
| Nach oben Chronisten des Alarms dradio.de - 29. Mai 2011 - Umweltzerstörung in der Literatur - Was die Welt per TV erreicht, wird auch in der Literatur immer mehr zum Thema. Regionale wie überregionale Umweltereignisse spielen darin zunehmend eine zentrale Rolle.
| Nach oben Schon das Beben war zu viel SZ -Sueddeutsche - 27. Mai 2011 - Schon die Erdstöße am 11. März haben offenbar im Inneren der Unglücksreaktoren von Fukushima wichtige Anlageteile beschädigt. Bisher hatte der Betreiber des Kraftwerks, der Stromkonzern Tepco, darauf beharrt, die Schäden seien durch den Tsunami ausgelöst worden.
| Nach oben China fordert Tsunami-Frühwarnsystem fürs Südchinesische Meer german.china.org.cn - 26. Mai 2011 - China hofft, die Nachbarstaaten im Südchinesischen Meer dazu zu bringen, gemeinsam ein Tsunami-Frühwarnsystem einzurichten, damit auf Naturkatastrophen schnell reagiert werden kann. Sollte sich alle Staaten zustimmen, wäre das System in fünf Jahren einsatzbereit.
| Nach oben Risiken und Medienwirkungen ZEIT ONLINE - 25. Mai 2011 - Megabeben, Tsunami, Atomkatastrophe. Der Schock traf auch die Menschen in Deutschland – Angst und Unsicherheit nahmen zu. Sie fragen sich, wem sie glauben sollen und können. Risiken, die man gut zu kennen glaubte, müssen von jedem Bürger neu bewertet werden,(...).
| Nach oben Wilder Müll TV Today - 24. Mai 2011 - Der verheerende Tsunami, der im Dezember 2004 die Küsten des Indischen Ozeans heimsuchte, hatte für Somalia eine besondere Nebenwirkung: In großer Zahl wurden Fässer an den Strand gespült. Radioaktiv verseuchter Unrat, Chemikalien, Schwermetalle -
| Nach oben Nach oben Japan-Beben unter der Lupe sueddeutsche.de - 20. Mai 2011 -
Geologen rekonstruieren Details der Erdstöße vom 11. März - Das schwere Erdbeben vor Japan im März dieses Jahres unterschied sich geologisch stark von vergleichbar schweren Beben anderswo auf der Erde. Mit Hilfe eines engmaschigen Netzes von Überwachungsinstrumenten, darunter spezielle GPS-Stationen und Tsunami-Messbojen konnten Forscher das Beben mit hoher Detailgenauigkeit rekonstruieren.
| Nach oben Nobelpreisträger über die Folgen des Tsunami DER TAGESSPIEGEL - 20. Mai 2011 -
„Das Vertrauen in die Forscher ist beschädigt“ - Nobelpreisträger über die Folgen des Tsunami [...]Die Universität Tokio zum Beispiel musste ihren Verbrauch an Elektroenergie um ein Drittel reduzieren, weil der Strom knapp ist.
| Nach oben Neue Bilder zeigen Tsunami-Welle in Fukushima WELT ONLINE - 19. Mai 2011 - Die 20-Kilometer-Schutzzone um die Atomruine Fukushima reicht längst nicht mehr aus. Jetzt wurde in 60 Kilometern Entfernung erstrahltes Weidegras entdeckt.
| Nach oben Japan - Störfall in weiterem AKW droht FOCUS Online - 02. Mai 2011 - [...] Bereits vor dem schweren Erdbeben der Stärke 9,0 und dem anschließenden Tsunami am 11. März gab es aus der Region Berichte über Probleme mit Atommeilern. In der Präfektur sind insgesamt 13 Atomkraftwerke in Betrieb. Alle stehen entlang der Westküste.
| Nach oben Neues Video zeigt, wie gesamte Stadt vom Tsunami weggespült wird - News BILD.de - 15. April 2011 -
[...]Das Tsunami-Video zeigt die Stadt Minamisanriku im Nordosten der Insel. Der Hobby-Filmer steht offenbar auf einem Hügel, nur wenige Hundert Meter von der Küste entfernt.[...] Zunächst ist es nur eine unheimliche Gischtwolke, die sich über die Häuser und Straßen legt. Dann überwindet die mehr als zehn Meter hohe Welle das Ufer, reißt alles mit sich.
| Nach oben Schwere Vorwürfe gegen Japans Regierung www.20min.ch - 13. April 2011 -
Dass das Erdbeben an der japanischen Ostküste vor einem Monat derart gravierend ausgefallen ist, geht nach Meinung eines US-Wissenschafters auch auf eine Fehleinschätzung der Regierung zurück. Die für die japanische Regierung arbeitenden Erdbebenforscher seien seit Jahrzehnten darauf fixiert gewesen, dass an der südlichen Pazifikküste des Inselstaates mit einem schweren Beben zu rechnen sei, erklärte der US-Seismologe Robert Geller,(...).
| Nach oben Japans Botschafter: „Wir schauen nach vorn“ DER TAGESSPIEGEL - 12. April 2011 - [...] Sein Land wolle nicht einfach an die Vergangenheit anknüpfen, es müsse sich erneuern. Erneuerbare Energien sollten dabei eine Rolle spielen, und auch an die Errichtung einer Ökostadt sei gedacht. Für eine Debatte über die Zukunft der Atomkraft in Japan sei es aber noch zu früh. Klar sei: „Die Ereignisse werden nicht nur Japan, sondern die gesamte Zivilisation verändern.“
| Nach oben Nationale Eitelkeit blockiert Tsunami-Warnsystem in EU RP ONLINE.DE - 09. April 2011 - Wien (RP) Führende Geowissenschaftler haben in Wien über die Folgen der Tsunami-Katastrophe in Japan diskutiert. Bei der Jahrestagung der Europäischen Geowissenschaftlichen Union ging es unter anderem um ein länderübergreifendes Frühwarnsystem für Riesenwellen im Mittelmeer und Nordatlantik.
| Nach oben Japans Zentralbank prophezeit lange Krise ZEIT Online - 08. April 2011 - [...] Die Regierung in Tokyo räumte ein, die Wirtschaft sei durch Erdbeben und Tsunami in "schlimmer Lage". Sie rief Unternehmen und Privathaushalte auf, wegen der Schäden an Kraftwerken und Leitungen in den Sommermonaten Energie zu sparen, um größere Stromausfälle zu verhindern. Konzerne in Tokyo und im Norden müssen ihren Bedarf um 25 Prozent senken, kleinere Unternehmen um 20 Prozent, wie das Handelsministerium mitteilte.
| Nach oben Deutsche Atomkraftwerke müssen Tsunami aushalten DIE WELT KOMPAKT - 01. April 2011 - Berlin - Die Reaktorsicherheitskommission hat den Betreibern hohe Hürden für den Sicherheitscheck der Atomkraftwerke auferlegt. Dabei soll auch die Widerstandsfähigkeit bei unwahrscheinlichen Ereignissen wie hohen Tsunami-Wellen, starke Erdbeben und andere Klimaeinflüsse geprüft werden,(...).
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