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News & Wissenschaften


Rückversicherer gut aufgestellt
FOCUS_ONLINE - 01. Februar 2012
  • [disaster reinsurance] : Erdbeben, Tsunami und nun auch noch der Untergang des Kreuzfahrtschiffs „Costa Concordia“: Der Rückversicherer Hannover Rück muss für gewaltige Schäden aufkommen – blickt aber dennoch optimistisch in das Jahr 2012.
    ...
    Rückversicherer gut aufgestellt: Hannover Rück verkraftet Jahr der Katastrophen gut - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/finanzen/finanz-news/rueckversicherer-hannover-rueck-nach-katastrophen-jahr-optimistisch_aid_709274.html

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Japan erstickt noch immer im Tsunami-Schutt
YouTube - 01. Februar 2012
  • [debris problem] : ->linked video (2:17min.) : ...Angst vor radioaktiver Verstrahlung erschwert die Aufräumarbeiten zusätzlich.

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Erschütterte Erde, erschüttertes Vertrauen
NZZOnline - 01. Februar 2012
  • [seismology] : Aus dem Megabeben vom vergangenen März im Fernen Osten ziehen Fachleute ihre Schlüsse: Modellvorstellungen und Gefahrenkarten müssen revidiert werden...Gefahrenkarten sind also mit Skepsis zu betrachten. In den letzten Jahren gab es schon vor dem März 2011 mehrere zerstörerische Erdbeben in Gebieten mit vermeintlich geringer Gefährdung:

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Verbesserung von Frühwarnung und Katastrophenschutz
NZZOnline - 01. Februar 2012
  • [early warning] : ...Das einzigartige japanische Warnsystem basiert auf den schnellen, harmlosen Primärwellen, die von Erdbeben ausgehen. Die langsamen, aber zerstörerischen Sekundärwellen erreichen weit entfernte Orte etwas später...Stärkere Beben zeichnen sich durch Schwingungen niedriger Frequenz aus,...

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Japan überarbeitet das Tsunami-Warnsystem
Spreadnews.de - 31. Januar 2012
  • [science] :  Die Wissenschaftler des “Japan Agency for Marine-Earth Science and Technology” (JAMSTEC)  warnen jetzt, nach dem Tohoku-Erdbeben vom März 2011 könne mit einem großen Erdbeben und Tsunami östlich des so genannten Japangrabens gerechnet werden, da sich innerhalb der Pazifischen Platte...

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IAEA bescheinigt Japan regelkonforme Sicherheitstests
ZEIT_ONLINE - 31. Januar 2012
  • [reactor safety] : Die Stresstests sollen zeigen, ob Japans Atomkraftwerke ausreichend gegen schwere Katastrophen wie Erdbeben, Tsunamis und Stromausfällen gewappnet sind... Die IAEA kann Japan nur beraten, sie hat keinerlei Befugnisse, darüber zu entscheiden, ob Atomanlagen wieder angeschaltet werden dürfen oder nicht.

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TECHNIK: Tsunami-Warnung aus dem Himmel
AD HOC NEWS - 20. Januar 2012
  • [SCIENCE] : ...Vertikale Erdkrustenbewegungen produzieren charakteristische Infraschallwellen, die sich bis in die Ionosphäre fortpflanzen. In dieser elektrisch leitfähigen Region führen sie zu Störungen im Elektronengehalt. Diese Störungen sind wiederum sofort nachweisbar - sie verändern die Laufzeit von GPS-Signalen.

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Alltag in der verseuchten Umwelt um Fukushima
SF - SCHWEIZER FERNSEHEN - 19. Januar 2012
  • [Environment] : ...Drei Monate nach der Katastrophe nahmen Forscher in der Provinz Fukushima über 2000 Bodenproben als Auftakt zu einer landesweiten Aktion. Physiker untersuchten in ganz Japan die Erde und erstellten eine Landkarte der radioaktiven Belastung. Besonders im Nordwesten Fukushimas ist die Verseuchung stellenweise gross.

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Naturkatastrophen verursachten im 2011 Rekordschäden
südostschweiz.ch - 18. Januar 2012
  • [UN-disaster report] : ...Das teilte das UNO-Sekretariat der Internationalen Strategie zur Reduzierung von Naturkatastrophen (UNISDR) am Mittwoch in Genf mit. 2011 kamen bei 302 Katastrophen fast 30'000 Menschen ums Leben, 206 Millionen Menschen wurden in Mitleidenschaft gezogen. Die Schadenshöhe beläuft sich auf 366 Milliarden US-Dollar.

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Sri Lanka - die Wunden von Krieg und Tsunami sind verheilt
bild.de - 16. Januar 2012
  • [post-quake tourism] : Einst galt Sri Lanka als das freundlichste Land der Welt. Dann kamen Bürgerkrieg und Tsunami. Das veränderte alles, die Touristen blieben weg. Nun endlich erstrahlt das Tropen-Paradies im neuen Glanz.

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Als Hamburg unterging
WELT ONLINE - 13. Januar 2012
  • [Historic storm surge] : Ballinstadt-Schau erinnert an Opfer und Helfer der Sturmflut 1962 -- Für die Jüngeren öffnet die Veranstaltung den Blick auf eine Katastrophe, die an den Tsunami in Südostasien erinnert, aber direkt vor ihrer Haustür passierte. Für die Älteren ist es eine Zeitreise,...

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Louvre will in Fukushima ausstellen
SF Tagesschau - 13. Januar 2012
  • Aus Solidarität mit Japan will der Louvre rund zwanzig Kunstwerke für eine Wanderausstellung in das Land schicken. Darunter auch in das von der Atomkatastrophe betroffene Fukushima. Es soll keine Gefahr bestehen, dass die Kunstobjekte "verstrahlt" werden.

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Frühwarnung? - Flirrende Anzeichen
planeterde.de - 12. Januar 2012
  • [Science] : Dass Erdbeben oder auch Vulkanausbrüche elektromagnetische Wellen freisetzen, ist seit langem bekannt. Japanische Forscher erklären, dass das verheerende Tohoku-Beben sich durch eine Störung in der Ionosphäre angekündigt hat. Auf der EGU-Tagung in Wien...

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Japan-Katastrophe kostet 19.300 Menschen das Leben
WELT ONLINE - 11. Januar 2012
  • [death toll update] : In dem Katastrophengebiet im Nordosten der Hauptinsel Honshu sei seit dem Erdbeben und der anschließenden Flutwelle am 11. März der Tod von insgesamt 15.844 Menschen bestätigt worden, teilte die Polizei nun mit. Demnach werden noch immer 3450 Menschen vermisst.

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Japan und Neuseeland von Erdbeben am härtesten getroffen
seismoblog.de - 11. Januar 2012
  • [quake balances 2011] : Erdbeben und ihre Folgen – wie Tsunamis, Hangrutschungen und Bodensetzungen – haben im vergangenen Jahr einen Schaden von 365 Milliarden US-Dollar verursacht. 2011 war damit das Jahr mit den bislang schwersten wirtschaftlichen Verlusten nach Beben.

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Gewaltiger Teppich von Tsunami-Trümmern erreicht USA
Sueddeutsche Zeitung - 11. Januar 2012
  • [post-quake news] : Zehn Monate nach dem Tsunami vor Japan treibt jetzt ein gewaltiger Teppich von Wrackteilen vor den Küsten der USA und Kanadas. Das gewaltige Trümmerfeld sei so groß wie der Bundesstaat Kalifornien, also deutlich größer als Deutschland.

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Katastrophenmanager - Kampf dem Chaos
F.A.Z. - 10. Januar 2012
  • [report_crisis managment] : Krisen- und Katastrophenmanager sollen helfen, Risiken beherrschbarer zu machen und Schäden zu minimieren... Für Susanne Meier, Katastrophenmanagerin der DHL und viele andere Leiter von Krisenstäben in Wirtschaft und Verwaltung gehört genau das zur regelmäßigen Herausforderung ihrer Arbeit.

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Haiti-Beben: Die verschleppte Katastrophe
SPIEGEL ONLINE - 09. Januar 2012
  • [post-quake report]: Laut Schätzungen der Uno wurde bislang erst knapp die Hälfte der Schuttmassen weggeschafft. -- Rund eine halbe Million Haitianer leben laut Uno-Angaben noch immer in teils erbärmlichen Notunterkünften -- Fast 7000 Menschen im Land seien bereits an der Cholera gestorben, rund 515.000 Haitianer erkrankt...

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Japan sucht nach neuer Energiepolitik – mit Atomkraft
DIE ZEIT - 09. Januar 2012
  • Die japanische Energiebranche soll reformiert werden. Wirtschaftsminister Edano will mehr Wettbewerb und bessere Netze. Auch eine Verstaatlichung der AKW ist eine Option.

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Japan plant High-Tech-Bauernhof in Katastrophengebiet
agrarzeitung.de - 08. Januar 2012
  • [Abstract_local news]: Die japanische Landwirtschaft leidet unter den Folgen des Tsunamis und der  Atomkatastrophe von Fukushima. Mit einer futuristischen Farm will das Agrarministerium Landwirten neue Perspektiven bieten.

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Versicherungsbilanz 2011 - Naturkatastrophen verursachten Rekordschäden
DER SPIEGEL - 04. Januar 2012
  • Erdbeben, Stürme, Tsunamis - Naturkatastrophen haben im vergangenen Jahr größere Schäden denn je angerichtet. Zahlen des weltgrößten Rückversicherers Munich Re zufolge lagen die Kosten bei fast 300 Milliarden Euro.

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Bitkom-Präsident: „Innovationen beflügeln den Hightech-Markt“
IT-BUSINESS - 02. Januar 2012
  • [business] : Das Jahr 2011 hat deutlich gemacht, wie unerwartete Ereignisse die Weltwirtschaft spürbar beeinträchtigen können. Die Tsunami-Katastrophe in Japan im März hat die globalen Lieferbeziehungen empfindlich gestört.

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45 Erdbeben in 24 Stunden erschüttern Neuseeland
NZZ Online - 02. Januar 2012
  • [quake news] ...Einige Erdstösse ereigneten sich vor der Küste. Allerdings versicherte Christchurchs Bürgermeister Bob Parker, dass ein Tsunami sehr unwahrscheinlich sei. Weitere Nachbeben seien jedoch möglich,...

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Schweres Erdbeben erschüttert Japan
Die Welt - 01. Januar 2012
  • [quake news] : Das neue Jahr hat in Japan mit einem schweren Erdbeben begonnen. Das Beben der Stärke 7,0 brachte am Sonntag Gebäude in der Hauptstadt Tokio ins Wanken, jedoch hatten die Erdstöße ersten Angaben zufolge keine schwere Folgen.

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Japan: Ein Land will vergessen
faz.net - 31. Dezember 2011
  • ...Besonders die Älteren leiden unter Entwurzelung und Einsamkeit, und auch bei den Jüngeren häufen sich die psychischen Probleme, die durch traumatische Erfahrungen und Angst...

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Werte nach dem Tsunami
DiePresse.com - 30. Dezember 2011
  •  Der Tsunami kam durch die einzigen zwei Öffnungen der geschützten Bucht. Der Wiederaufbau geht schleppend voran, selbst der Bürgermeister lebt in einem Container-Provisorium. Ein Besuch im ehemaligen Fischerort Yamada.

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Geschichte einer Trauerarbeit : „Der Tsunami war eine Strafe“
Der Tagesspiegel - 29. Dezember 2011
  • Die Spuren sind beseitigt, die Angst ist geblieben: Teamworx dreht in Thailand für das ZDF einen Film über die Katastrophe 2004.

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Dorfbewohner nehmen ihr Schicksal selbst in die Hand
morgenweb - 28. Dezember 2011
  • ->local report: Tourismus: Sieben Jahre nach dem Tsunami sind die Folgen der Katastrophe an vielen Orten in Thailand noch deutlich sichtbar

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Das Geoforschungszentrum in Potsdam gibt seine Tsunami-Messbojen vor Indonesien auf
Märkische Allgemeine - 28. Dezember 2011
  • Das Geoforschungszentrum (GFZ) in Potsdam gibt die von ihm entwickelten zehn Tsunami-Messbojen als Teil des Tsunami-Frühwarnsystems (Gitews) vor Indonesien auf...Für die Funktionalität des Gesamtsystems seien die Bojen nicht essenziell.

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Japanische Tsunami-Trümmer werden an Amerikas Küsten gespült
youtube.com - 28. Dezember 2011
  • -> Video: Beim gewaltigen Tsunami in Japan sind im März weite Teile des Landes zerstört worden, etwa 20 Millionen Tonnen Trümmer wurden in den Pazifik gezogen.

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Gedenken an Tsunami-Opfer
youtube.com - 27. Dezember 2011
  • -> Video: In Thailand und Indonesien wurde in Gedenkveranstaltungen den Opfern des Tsunamis von 2004 gedacht. Bei der Katastrophe kamen etwa 230.000 Menschen um, darunter 500 Deutsche.

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Gedenken an die Tsunami-Katastrophe
tagesschau.de - 26. Dezember 2011
  • In Thailand, Indonesien und anderen Staaten am Indischen Ozean haben die Gedenkfeiern für die Opfer der Tsunami-Katastrophe vor sieben Jahren begonnen. Mehr als 220.000 Menschen kamen am 26. Dezember 2004...

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Rückblick 2011 - Unglücksjahr für die Energieversorger
Handelsblatt - 26. Dezember 2011
  • Die Energieversorger haben ein turbulentes Jahr hinter sich. Als Reaktion auf die Katastrophe von Fukushima zog die Bundesregierung den Atomausstieg vor – ein Szenario, auf das die Unternehmen nicht vorbereitet waren.

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Denkmal für Tsunami-Opfer in Phuket herausgeputzt
greenpeace-magazin - 25. Dezember 2011
  • ...In Mai Khao waren damals Kühlcontainer aufgestellt, in denen Forensiker Tsunami-Opfer identifizierten. Die Mauer wurde ursprünglich gebaut, um die Container von den Blicken Neugieriger abzuschirmen. Angehörige klebten dort Fotos...

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Japan beschließt Rekord-Budget
derStandard.at - 25. Dezember 2011
  • 49 Prozent der Staatseinkünfte sollen durch Schulden finanziert werden Angesichts der hohen Ausgaben für den Wiederaufbau nach dem Tsunami und dem Erdbeben plant Japan im kommenden Jahr Ausgaben von 96 Billionen Yen (942 Mrd. Euro) ein.

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Tokio plant milliardenschwere Wiederaufbau-Hilfe
WELT ONLINE - 24. Dezember 2011
  • Der Wiederaufbau nach Tsunami und Erdbeben kostet Japan Milliarden. Nun verabschiedet die Regierung ein gigantisches Hilfspaket.

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Tsunami-Warnsystem in Asien: Ostfriese baut es mit auf
Ostfriesen-Zeitung - 24. Dezember 2011
  • ...Wie unbedarft viele Touristen mit möglichen Warnsignalen noch immer umgehen, hätten Aufnahmen von Überwachungskameras am Strand von Bali gezeigt. Am 13. Oktober gab es ein Beben...

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1000 Menschen werden vermisst
sueddeutsche.de - 24. Dezember 2011
  • Auf den Philippinen ist die Lage nach dem Tropensturm hoffnungslos  Iligan - 'Es sieht aus, als seien die Städte von einem Tsunami getroffen worden', stellte Soe Nyunt-U von den Vereinten Nationen (UN) fest.

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Thailand: Kleine Lichter auf der Reise zum Mond
Die Presse.com - 23. Dezember 2011
  • Am 26. Dezember vor sieben Jahren verwüstete der Tsunami viele Küsten Südostasiens. Allein in Khao Lak starben tausende Menschen. Inzwischen ist alles wieder aufgebaut - über das Unglück spricht man aber lieber nicht.

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UN bitten um Millionen für philippinische Flutopfer
net-tribune.de - 22. Dezember 2011
  • Die Vereinten Nationen haben die internationale Gemeinschaft zur Bereitstellung von 28 Millionen Dollar (21,5 Millionen Euro) für die Opfer der Sturzfluten auf den Philippinen aufgerufen.

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Freundschaftsflug zu Weihnachten
allgemeine-zeitung.de - 21. Dezember 2011
  • Gestern startete in Frankfurt ein Flugzeug der Thai Airways. Geladen waren Hilfsgüter für einen Teil der 13 Millionen Menschen in Thailand, die nur sieben Jahre nach dem verheerenden Tsunami unter der nächsten Katastrophe leiden.

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Google Street View hat jetzt einen neuen Service.
taz.de - 21. Dezember 2011
  • Der Internetkonzern Google geht mit seinem Street-View-Dienst neue Wege und hat einen "Before & After"-Service entwickelt. Nach der Tsunami-Katastrophe in Japan hatte Google seine Kamerawagen auf insgesamt 44.000 Kilometern durch die betroffenen Regionen geschickt.

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Sieben Jahre nach Monster-Tsunami: Falsche Planung gefährdet indonesisches Küstenschutz-Konzept
Informationsdienst Wissenschaft - 21. Dezember 2011
  • Am Mensch vorbei geplant: Studie der Universität Hohenheim kritisiert Küstenschutz-Konzept der indonesischen Tsunami-Region
    35 Meter hohe Flutwellen, Zerstörungen bis weit ins Landesinnere, 150.000 Tote allein in Indonesien:...

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Abriss von Fukushima-1 soll mindestens 40 Jahre dauern
ZEIT ONLINE - 21. Dezember 2011
  • Die Demontage des havarierten Atomkraftwerks Fukushima wird mindestens 40 Jahre dauern. Das geht aus ambitionierten Plänen der japanischen Regierung hervor. Der Abriss werde in mehreren Etappen erfolgen, sagte Umweltminister Goshi Hosono.

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Geologie: Es gibt keinen Trend zu häufigeren Erdbeben
Berliner Morgenpost - 20. Dezember 2011
  • Eine Untersuchung aller starken Erdbeben zwischen 1900 und 2011 zeigt: Die weltweite Rate schwere Erdbeben hat nicht zugenommen.(...)Ihre Untersuchung widerspreche der zuvor von einigen Experten geäußerten Befürchtung, die Rate schwerer Beben nehme zu,...

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Kieler Geophysiker untersuchen Kontinentalhänge in der Straße von Messina
ostholstein.mediaquell.com - 19. Dezember 2011
  • Geophysiker des Kieler Leibniz-Instituts für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) und des Kieler Exzellenzclusters „Ozean der Zukunft“ untersuchen von Ende Dezember 2011 bis Mitte Januar 2012 mit dem deutschen Forschungsschiff METEOR die Ursachen für Erdbeben und Tsunamis...

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Fukushima - Die Wende nach dem GAU
RP Online - 19. Dezember 2011
  • ...Für die meisten Menschen in Deutschland und die regierende CDU aber ist das der Moment des Umdenkens, des Ausstieges aus der Kernkraft und des Einstieges in die Energiewende. Die kommt indes nur schleppend in Fahrt –

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Tsunami-Opfer: Nach der Flut
Der Tagesspiegel - 18. Dezember 2011
  • Der Tsunami zerstörte Kesennuma an einem Nachmittag. Neun Monate später ist die Spur der Verwüstung noch präsent. Vom Ringen um Normalität: Eine Reportage aus Japan.

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Japan erklärt Atom-Katastrophe für beendet
investment-on.com - 18. Dezember 2011
  • Japan hat die Atomkatastrophe von Fukushima für beendet erklärt.
    Das im Frühjahr nach einem Tsunami havarierte Atomkraftwerk Fukushima sei wieder unter Kontrolle, die sogenannte kalte Abschaltung sei erreicht,...

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Aufwühlende Dreharbeiten zu Spielfilm über die Tsunami-Katastrophe in Thailand
Neue OZ - 15. Dezember 2011
  • Phuket. Sieben Jahre nach der Tsunami-Katastrophe hat das ZDF in Thailand die Schicksalsgeschichte von Billi Kramer und Michael Schäffer verfilmt. Die Dreharbeiten an Originalschauplätzen lösten bei der deutschen Filmcrew und den einheimischen Statisten aufwühlende Emotionen aus.

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Katastrophenbilanz: 2011 war das zweitteuerste Jahr für Versicherer
FOCUS Online - 15. Dezember 2011
  • Das zu Ende gehende Jahr wird für die Versicherungsbranche das zweitteuerste der Geschichte. Vor allem die verheerenden Naturkatastrophen in Japan, Neuseeland und Thailand verursachten Milliardenschäden.
    ...
    Katastrophenbilanz: 2011 war das zweitteuerste Jahr für Versicherer - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/finanzen/news/unternehmen/katastrophenbilanz-2011-war-das-zweitteuerste-jahr-fuer-versicherer_aid_694350.html

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Google Street View in Japan - 360-Grad-Ansichten der Tsunami-Katastrophe
FOCUS Online - 13. Dezember 2011
  • ...Die vorwiegend im Juli entstandenen 360-Grad-Ansichten zeigen ein Bild der Verwüstung mit riesigen Schutthaufen, zerstörten Gebäuden und umgestürzten Schiffen.(...). Insgesamt finden sich in der Datenbank Aufnahmen von 82 Dörfern und Städten.
    ...
    Google Street View in Japan: 360-Grad-Ansichten der Tsunami-Katastrophe - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/panorama/welt/tsunami-in-japan/google-street-view-in-japan-360-grad-ansichten-der-tsunami-katastrophe_aid_693786.html

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Tweets pro Sekunde zu ausgewählten Themen auf Twitter 2011
de.statista.com - 09. Dezember 2011
  • ...Gezeigt werden die Tweets pro Sekunde zu ausgewählten Themen. Am 11. März 2011 wurden zu Erdbeben und Tsunami in Japan pro Sekunde 5.530 Tweets verschickt.

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20 Jahre GARS O'Higgins: Zwei Wochen Chile in besonderer Erinnerung
dlr.de - DLR Blogs - 08. Dezember 2011
  • ...Unser GITEWS Entscheidungsunterstützungssystem (DSS),..., könnte der in Chile zuständigen Einrichtung SHOA helfen, die Tsunami-Warnung effektiver zu gestalten.

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Hilfsgelder offiziell abgezweigt
news.ORF.at - 07. Dezember 2011
  • Die japanische Regierung zweigt Hilfsgelder für den Wiederaufbau des Landes nach der Erdbeben-, Tsunami- und AKW-Katastrophe im März für den Walfang ab.

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Geräusch-Phänomen - Rätselhaftes Dröhnen verwirrt Wissenschaftler
DER SPIEGEL - 07. Dezember 2011
  • ...Leuchtende Riesenwellen - Dass Wellen noch Hunderte Kilometer entfernt zu hören sein können, beweisen Tsunamis: Jene vom zweiten Weihnachtstag 2004 vor Indonesien waren als unheilvolles Grollen weithin zu vernehmen.

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Die Erde - ein Ameisenstaat
DIE WELT - 03. Dezember 2011
  • Der australische Umwelt-Publizist Tim Flannery hält die Erde für einen Superorganismus...Tsunami, der in dem in der Nähe des Epizentrums gelegenen veralteten Atomkraftwerk Fukushima einen Reaktorunfall verursacht. In Deutschland verkündet die Bundesregierung daraufhin eine Kehrwende in der Atompolitik,...

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Performance-Duell von Palladium und Platin
NZZ Online - 02. Dezember 2011
  • Vielbeachteter Bericht von Johnson Matthey zu den Preistreibern im Jahr 2012 - ...die Nachfrage nach Palladium wachse doppelt so schnell wie jene von Platin. Palladium verdanke dies trotz dem Tsunami in Japan und den Konjunktursorgen in den USA und in Europa hauptsächlich...

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Atom-Export in den Nahen Osten?Japan sucht AKW-Käufer
n-tv - 02. Dezember 2011
  • Das Reaktorunglück von Fukushima führt Japan - ganz anders als in Deutschland - nicht zu einer Neubewertung der Risiken. Acht Monate nach dem Erdbeben und dem katastrophalen Versagen der Sicherheitstechnik nimmt die Regierung in Tokio alte Pläne wieder auf.

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Orkan Lothar war erst der Anfang
SonntagsZeitung.ch - 20. November 2011
  • Erdbeben in Neuseeland, Tsunami in Japan, Hurrikan über New York und Hagelstürme in der Schweiz. 2011 blieb kaum ein Wetterspektakel aus. Für die Experten ist klar: Der Klimawandel hinterlässt seine Spuren.

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Nichts ist gut in Fukushima und kaum jemand will´s noch wissen
dtoday.de - 18. November 2011
  • ...Informationen über eine Kernschmelze, über die Strahlenintensität wurden ebenso zögerlich veröffentlicht, wie das tatsächliche Ausmaß des Unglücks. Bis heute gibt es keine genauen Informationen über das konkrete Ausmaß der Katastrophe.

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Allianz: Enorme Versicherungsschäden durch Fluten in Thailand
de.reuters.com - 18. November 2011
  • ...Die Überschwemmungen hätten in dem Land noch größere Schäden angerichtet als der Tsunami im Jahr 2004. Auf die Versicherungen käme nicht nur die Entschädigung heimischer Hausbesitzer zu, sondern auch die ausländischer Unternehmen aus der ganzen Welt...

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Gelassenheit statt Hysterie
Teckbote - 16. November 2011
  • Erdbeben, Tsunami, Vulkanausbrüche, Epidemien: Die Reaktionen der betroffenen Völker wirken aus europäischer Sicht oft unverständlich. Statt Massenhysterie scheint bei Katastrophen eher Gelassenheit zu dominieren.

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Kräftiges Wachstum -Japanische Wirtschaft überwindet Tsunami-Schock
SPIEGEL Online - 14. November 2011
  • In Japan geht es nach dem Wirtschaftseinbruch infolge der Tsunami-Katastrophe aufwärts. Erstmals seit vier Quartalen ist das Bruttoinlandsprodukt wieder gestiegen. Doch die Erholung könnte nur von kurzer Dauer sein.

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In Uranminen von Niger ist «Fukushima» weit weg
NZZ Online - 14. November 2011
  • Mit Milliardeninvestitionen will der weltweite Marktführer Areva die Uranförderung in Niger bis 2014 verdoppeln. Daran ändern weder Sicherheitsrisiken, Umweltbedenken noch die AKW-Katastrophe in Japan etwas.

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Atomarer Hausputz
Technology Review - 10. November 2011
  • ...Generell steht die Regierung schon lange in der Kritik, weil die Wiederaufbauhilfe nach einer Naturkatastrophe noch nie so langsam bei der betroffenen Bevölkerung angekommen ist wie nach dem Erdbeben vom 11. März. Das Ausmaß der Katastrophe erklärt dies zum Teil, aber vor allem fehlten die Krisenpläne,...

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Marktturbulenzen machen Munich Re zu schaffen
DIE WELT - 09. November 2011
  • In diesem Jahr kam es ziemlich dick für den Rückversicherer Munich Re: Zuerst rissen Erdbeben, Tsunami und Atomkatastrophe in Australien, Neuseeland und Japan ein Milliardenloch in die Bilanz. In normalen Jahren kann der weltgrößte Rückversicherer...

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Toyota leidet unter Tsunami
n-tv.de - 08. November 2011
  • Der Autobauer Toyota schlägt sich nach wie vor mit den Folgen des schweren Erdbebens vom 11. März herum. Der japanische Branchenprimus verzeichnet im zweiten Quartal einen stark schrumpfenden Gewinn.

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Japan lockt mit kostenlosen Visa
n-tv.de - 08. November 2011
  • Japan will mit kostenlosen Visa für Ausländer, die in das vom Erdbeben und dem Tsunami beschädigte Gebiet reisen wollen, den Tourismus wieder ankurbeln. Die Ausnahmeregelung gelte fünf Jahre lang für Visaanfragen ab dem 15. November 2011,...

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Online gegen den Tsunami
ots.at - 08. November 2011
  • 14-Jährige Indonesierin erhält World Summit Youth Award für Online-Netzwerk "Sahabat Alam" - Mit nur zehn Jahren erlebt Adeline Tiffanie Suwana, was Klimawandel ist. Mit ihren Eltern kann die junge Indonesierin im Jahr 2007 vor der Flutzerstörung ihres Dorfs in letzter Sekunde fliehen.

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Naturkatastrophen - Leben mit dem neuen Stress
ZEIT ONLINE - 06. November 2011
  • ...Katastrophen sind Ausnahmesituationen, das sind Tsunami und Ölpest, Erdbeben und Börsencrash, plötzlich eintretende Ereignisse mit schrecklichen, aber wenigstens im Prinzip überschaubaren Folgen....Klimawandel ist eine besondere Art von Stress.

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Warnung vor nuklearer Explosion in Fukushima
FOCUS Online - 05. November 2011
  • ...Es seien die Radioisotope 133 und 135 des Gases Xenon gefunden worden. Da dies Produkte einer Kernspaltung sind, die nur eine Halbwertzeit von etwa fünf Tage beziehungsweise neun Stunden haben, könnten sie nicht aus der Zeit des Unfalls im März stammen.
    ...
    Strahlenexperte spricht von Mini-Atombombe: Warnung vor nuklearer Explosion in Fukushima - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/panorama/welt/tsunami-in-japan/strahlenexperte-spricht-von-mini-atombombe-warnung-vor-nuklearer-explosion-in-fukushima_aid_681431.html

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Technik - Warnung vor der Riesen-Welle
SÜDKURIER Online - 03. November 2011
  • ...Ausgerechnet die acht Bojen, die für die direkte Messung dieser Wellenbewegungen zuständig sind, machen immer wieder Schwierigkeiten. Keine von ihnen ist zur Zeit in Betrieb. Und doch ist sich Gitews-Projektkoordinator...

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Fukushima: Neue Kettenreaktion?
DiePresse.com - 02. November 2011
  • Der Austritt des radioaktiven Edelgases Xeno-133 nährt die Befürchtungen, dass sich im Reaktor 2 des zerstörten Atomkraftwerkes im nordjapanischen Fukushima unkontrollierbare Zerfallprozesse aufschaukeln.

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Schweres Erdbeben erschüttert Peru
Augsburger Allgemeine - 29. Oktober 2011
  • ...Das Pazifische Tsunami-Warnzentrum gab keine Tsunamiwarnung für  die Region aus, warnte jedoch, dass derartige Beben örtlich zu  zerstörerischen Flutwellen führen können. Im Jahr 2009 wurden in  Peru mehr als 140 Erdbeben mit einer Stärke von 4,0 und mehr  registriert.

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Russland nimmt an internationaler Tsunami-Übung teil
russland.RU - 28. Oktober 2011
  • Wladiwostok – Die Übung soll am 9. und 10. November in den Ländern des Asiatisch-Pazifischen Raums abgehalten werden. Das Szenario sieht für Russland ein angenommenes Tsunami-gefährliches Erdbeben mit einer Stärke 9,0 vor der Küste von Kamtschatka vor.

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Schutthalden neben Ruinen
taz.de - 26. Oktober 2011
  • In den zerstörten Gebieten Japans geht es bei der Beseitigung der Folgen der Katastrophe schleppend voran. Vor allem junge Menschen könnten die Region verlassen.

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Das wahre Ausmaß von Fukushima
spektrumdirekt - 26. Oktober 2011
  • Aus dem havarierten japanischen Kernreaktor Fukushima-Daiichi ist wahrscheinlich wesentlich mehr radioaktives Material ausgetreten. Das legen Messwerte rund um den Globus nahe: Sie stellen die japanischen Behörden bloß.

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Ungewöhnlich große Hangrutschungen vor Chile entdeckt
idw - Informationsdienst Wissenschaft - 26. Oktober 2011
  • Zwischen 15 und 25 Prozent aller Tsunamis werden von unterseeischen Hangrutschungen ausgelöst. Deshalb versuchen Wissenschaftler weltweit, mehr über dieses Phänomen herauszufinden. Kieler Geologen haben jetzt am Kontinentalhang vor Chile die Spuren...

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Wulff würdigt Aufbauleistung der Japaner
Berliner Morgenpost - 25. Oktober 2011
  • ...Die Katastrophe von Fukushima zeige, dass man auch das «Undenkbare» mitdenken und Fortschritt mit Nachhaltigkeit einhergehen müsse. Angesichts des Klimawandels werde deutlich, dass Wachstum künftig von immer höherem Ressourcenverbrauch abgekoppelt werden müsse.

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Wenn der Computer Wellen schlägt
nachrichten.at - 24. Oktober 2011
  • ...Zehn Millionen Dreiecke So kann man Szenarien simulieren. Der Computer muss dabei nicht nur die einfachen Gleichungen lösen, mit denen Ausbreitung und Verhalten der Wellen im freien Wasser beschrieben wird, sondern auch die viel komplexeren, die sich aus der Bewegung an den Randbereichen ergeben.

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Bundespräsident Wulff in Japan: "Wir teilen Ihr Leid"
Hamburger Abendblatt - 24. Oktober 2011
  • ...Mit seinem offiziellen Besuch, der knapp eine Woche dauert, will Wulff nach Erdbeben, Tsunami und dem Atomunfall ein "Zeichen der Solidarität und Freundschaft" setzen. Beide Länder feiern zudem das Jubiläum der Aufnahme diplomatischer Beziehungen vor 150 Jahren

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Weltweit 550 Naturkatastrophen:Schadenskosten steigen 2011 auf Rekordniveau
RP Online - 24. Oktober 2011
  • Erdbeben und Tsunami in Japan, Dürre in Somalia, Hurrikan Irene in den USA, Überschwemmungen in Indien und Japan: Von Januar bis September kam es weltweit zu etwa 550 Naturkatastrophen. Und so teuer wie in diesem Jahr...

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Erdbeben in der Türkei
ddp direct themenportal - 24. Oktober 2011
  • Nach den verheerenden Erdbeben und Tsunami in Japan, bat das M8-Mitglied aus Japan, die Medizinische Fakultät der Kyoto Universität, darum, eine Veranstaltung zum Thema Katastrophen in das Programm des World Health Summit aufzunehmen.

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KATASTROPHEN: Tsunami-Bojen verwittern im Hafen
maerkischeallgemeine.de - 22. Oktober 2011
  • ... Neun Bojen sollten dabei im Ernstfall unter anderem den Stand des Wasserspiegels messen und die Daten an die Warnzentrale in Jakarta weitergeben. Fakt ist aber, dass von den neun Geräten, die auch den Kontakt zu Drucksensoren am Ozeanboden halten sollten, kein einziges im regulären Betrieb ist.

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Erdbeben in der Region der Kermadec Inseln löst Tsunami aus
Seismoblog - 22. Oktober 2011
  • Eine Tsunami-Information wurde herausgegeben. Bei Raoul Island wurde eine Tsunamiwelle von ca. 10 bis 17 cm generiert. Das Erdbeben trat unmittelbar an einer Subduktionszone auf.

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Neuseeland Erdbeben der Magnitude 7,4 auf den Kermadec Inseln
ts-bochum.de - 21. Oktober 2011
  • Das Erdbeben der Magnitude 7,4 ereignete sich um 19:57 UHR MESZ in einer Tiefe von 33 km. Die Entfernung zu Neuseeland betrug etwa 1200 km. Es wurde eine Tsunamiwarnung herausgegeben, allerdings hieß es, der Wasserspiegel könnte um einige cm ansteigen.

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Tsunami-Warnbojen, die nichts bringen
sueddeutsche.de - 18. Oktober 2011
  • ...Deutschland hat Millionen Euro in das Projekt investiert. Doch keine der aus Deutschland gelieferten Bojen ist in Betrieb. Die Geschichte einer guten Idee und einer gescheiterten Umsetzung.

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AKW-Betreiber zieht Kunststoffplane über Reaktor
SPIEGEL - 17. Oktober 2011
  • Mit Polyester gegen Strahlung: Der japanische Energiekonzern Tepco hat über eines der demolierten Reaktorgebäude auf dem AKW-Komplex Fukushima eine Plane montiert. Sie soll das Austreten weiterer Radioaktivität verhindern.

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Wie ein Tsunami in Zeitlupe
kleinezeitung.at - 16. Oktober 2011
  • Es war ein Wochenende zwischen Katastrophe und Erleichterung. Wie ein Tsunami in Zeitlupe fraß sich die Sintflut aus dem Norden in Thailands Hauptstadt Bangkok vor.

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Deutsche Tsunami-Bojen sind kaputt
FTD.de - 14. Oktober 2011
  • Indonesien muss bei der Warnung vor Tsunamis ohne deutsche Technologie auskommen: Alle acht deutschen Messgeräte vor der indonesischen Küste sind ausgefallen. Forscher fragen sich, ob sie überflüssig sind.

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Bali - Schweres Erdbeben löst Panik aus
sueddeutsche.de - 13. Oktober 2011
  • Minutenlang bebt die Erde, Putz bröckelt von den Hauswänden, Dächer stürzen ein: Auf der indonesischen Urlaubsinsel Bali hat ein schweres Erdbeben Panik ausgelöst. Ein Tsunami ist jedoch zunächst nicht zu befürchten.

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Vulkanische Aktivität auf den Kanarischen Inseln
www.focus.de - 13. Oktober 2011
  • ...Dass durch eine Eruption unter Wasser, wie sie am Montag vor El Hierro stattgefunden hat, ein Tsunami ausgelöst werden kann, ist sehr unwahrscheinlich, erklärt die Geophysikerin. Denn einmal kommt es beim Hot-Spot-Vulkanismus zu effusiven,...

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Tokioter Trümmerdienst
DRadio Wissen - 07. Oktober 2011
  • ...Schutt und Trümmer gibt es massig in den ehemaligen Tsunami-Gebieten. Doch Behörden und Bevölkerung haben Angst vor radioaktiver Strahlung. Allein die Präfektur Tokio will die Entsorgung vornehmen.

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Ein Team für den Ernstfall
Informationsdienst Wissenschaft - 07. Oktober 2011
  • ... Im Übermorgen-Projekt SENEKA arbeiten Fraunhofer-Forscher daran, die von den Helfern benutzten verschiedenen Roboter und Sensorensysteme situationsabhängig zu vernetzen, um im Ernstfall schneller und effizienter nach Opfern und Überlebenden suchen zu können.

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IWF stellt Weltwirtschaftsausblick vor
de.euronews.net - 04. Oktober 2011
  • ...Diese Verlangsamung der Erholung wird einerseits dem Tsunami in Japan mit all seinen weitreichenden Folgen zugeschrieben und zum anderen dem “arabischen Frühling”, der die Erdölpreise hat ansteigen lassen.

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Japan aktuell: Störung im AKW Genkai
spreadnews.de - 04. Oktober 2011
  • ...TEPCO sagte zehn Meter hohen Tsunami voraus: Regierungsdokumente belegen, dass der Betreiber des AKW Fukushima Daiichi bereits im Jahr 2008 voraussagte, dass ein Tsunami über 10 Metern Höhe die Anlage treffen könnte,...

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Rettungskapseln sollen Japaner bei Tsunamis schützen
welt.de - 02. Oktober 2011
  • ie sehen aus wie große, gelbe Tennisbälle und sind so etwas wie eine modernde Miniaturversion der Arche Noah. Die von einem kleinen japanischen Unternehmen entwickelte schwimmfähige Rettungskapsel kann vier Erwachsene aufnehmen.

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Millionen Kubikmeter - Japan versinkt im Atommüll
n-tv.de - 29. September 2011
  • Es ist die Katastrophe nach der Katastrophe: Japan kämpft nach dem durch den Tsunami ausgelösten Unglück im Kernkraftwerk Fukushima mit riesigen Atommüll-Bergen. Geeignete Lagerstätten sind nicht in Sicht.

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Chile muss 20.000 Dollar an Tsunami-Opfer zahlen
net-tribune - 29. September 2011
  • ...Der Richter begründete den Spruch damit, dass die Regierung der Bevölkerung fälschlich versichert habe, dass es nach dem Erdbeben der Stärke 8,8 im Februar 2010 keine Gefahr eines Tsunamis gebe.

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Stadt unter
20 Minuten Online - 23. September 2011
  • Sechs Monate nach der Tsunami-Katastrophe in Japan sind zwei neue Videos aufgetaucht, die die verheerende Wirkung der Flutwellen auf eine Stadt in ihrem ganzen Ausmass zeigen.

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Wissenschaftliche Publikation zum Reaktorunfall in Fukushima-Daiichi
Nuklearforum Schweiz - 23. September 2011
  • ...«Fukushima: The myth of safety, the reality of geosciences» zeigt auf, dass nach dem Bau des Kernkraftwerkes Fukushima-Daiichi die japanischen Behörden über neue Erkenntnisse zur Tsunami-Gefahr verfügten, diese jedoch in Bezug auf die nukleare Sicherheit nicht umsetzten.

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Tsunami-Schnupfen voll Sand und Eiter
Ärzte Zeitung online - 23. September 2011
  • Wer von einem Tsunami mitgerissen wird, kann froh sein, wenn er überlebt - ...: Denn Meerwasser und Sand, die tief in die Nase gepresst werden, bereiten noch Wochen danach Probleme - es droht die Tsunami-Sinusitis.

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Gefahrenzonen-Mit Messinstrumenten auf Erdbebenjagd
spektrumdirekt - 20. September 2011
  • Einige der stärksten Erdbeben gehen von Verwerfungen am Meeresboden aus. Geophysiker installieren jetzt Sensornetze, um diese versteckten Killer zu überwachen. Seit Jahren machen sich japanische Seismologen Sorgen um eine Verwerfung am Meeresboden.

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Japan aktuell: Tokyo nicht auf Tsunami vorbereitet
spreadnews.de - 19. September 2011
  • ...Doch auch Japans Hauptstadt Tokyo ist nicht sicher, wie die Yomiuri Shimbun meldet. Dortigen Behörden war es offenbar nicht möglich gewesen vor Ankunft des Tsunami nach dem Tohoku-Erdbeben sechs Schleusentore und Tore des Uferdamms schließen zu lassen,...

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Die Rückkehr ins gottverlassene Paradies
Tiroler Tageszeitung - 16. September 2011
  • Die blutigen Unruhen im vergangenen Jahr und der Tsunami von 2004 setzten Thailand arg zu. Langsam erstrahlt das Land in altem Glanz.

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Leben mit der Radioaktivität in Fukushima
NZZ Online - 14. September 2011
  • Ein halbes Jahr nach dem Reaktorunfall in Fukushima wird das Ausmass der Verstrahlung langsam fassbar. Die ausgetretene Radioaktivität ist viel geringer als in Tschernobyl. Dennoch sind viele Menschen von den Folgen der Katastrophe betroffen.

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Erde und Naturkatastrophen
ZEIT Online - 14. September 2011
  • ...Erdbeben, Tsunamis, Vulkanausbrüche – wie sicher lässt es sich auf unserem Planeten leben? Das “Bündnis Entwicklung Hilft” und die UN-Universität Bonn halten in einer Rangliste, dem Weltrisikoindex, fest, wie sehr ein Land durch Naturereignisse gefährdet ist.

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Japanischer Betreiber baut Schutzwand vor AKW
RP ONLINE - 14. September 2011
  • In Japan beginnt in der kommenden Woche der Bau einer riesigen Mauer zum Schutz eines Atomkraftwerks vor möglichen Tsunamis. Ab dem 21. September werde vor dem Atomkomplex Hamaoka 200 Kilometer westlich von Tokio...

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Naturkatastrophen „2011 ist ein extremes Jahr“
Der Tagesspiegel - 12. September 2011
  • ...Nehmen die Naturkatastrophen zu? Man muss unterscheiden: Die Häufung von Erdbeben, die wir in diesem Jahr hatten, ist Zufall. Ganz anders sieht es bei den klimarelevanten Naturkatastrophen aus, also bei Sturmschäden, Wirbelstürmen, Flutschäden oder Dürren.

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Japan aktuell: Tsunami durch ungenaue Erdbebenmessung unterschätzt
Spreadnews.de - 12. September 2011
  • ...Die 2001 an der Erdbebenwarte Matsushiro entwickelte Matsushiro-Methode berechnet die Stärke von Erdbeben anhand von Daten aus dem Internet und liefert sehr schnell Ergebnisse, ist jedoch anfällig für zu breite Schätzungen.

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Warum es in NRW immer wieder Erdbeben gibt
Im Westen - 09. September 2011
  • ... Am Niederrhein haben sich vor mehreren tausend Jahren Beben mit einer Stärke von 7 ereignet und das kann jederzeit wieder passieren,...

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Neues Video zeigt Tsunami
WEB.DE - 07. September 2011
  • VideoLink : Das Wasser kommt immer näher, reißt Häuser und Autos mit sich. Die Menschen rennen um ihr Leben... Ein neues Video zeigt einmal mehr die zerstörerische Kraft des Tsunami im März 2011.

    weiter lesen: http://web.de/magazine/nachrichten/panorama/13585650.html#.A1000145

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Katastrophen könnten Rückversicherern helfen
Handelsblatt - 06. September 2011
  • Nicht ohne Grund fragt man sich, warum Rückversicherer von milliardenschweren Lasten aus Naturkatastrophen profitieren sollen. Doch laut Rating-Agentur Moody's steigen nun die Chancen, die Preise anzuheben und längerfristig profitabler zu werden.

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Eine Tsunami-Welle machte ihn berühmt
kunstmarkt.com - 04. September 2011
  • ... „Die große Welle vor der Küste bei Kanagawa“ darf in so einer Schau natürlich nicht fehlen. Zumal das Phänomen einer tsunamiartigen Welle gerade nach dem Erdbeben von Fukushima wieder in den Mittelpunkt weltweiten Interesses gerückt ist.

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Anchorage - Tsunami-Warnung für Aleuten wieder aufgehoben
FAZ.NET - 02. September 2011
  • Nach einem schweren Erdbeben im Pazifik ist am Freitag eine Tsunami-Warnung für die zu Alaska gehörigen Aleuten aufgehoben worden. Es sei nur geringer Wellengang festgestellt worden,... Zentrum lag in 35 Kilometern Tiefe

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Das Erdulden des Unausweichlichen
ZEIT ONLINE - 01. September 2011
  • Leserartikel - Japaner kämpfen nicht gegen das Unausweichliche. Das erklärt ihren für westliche Denkmuster unverständlichen Umgang mit der Tsunami-Katastrophe.

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Das Tohoku-Beben und die Erdbebenforschung
Deutschlandfunk - 29. August 2011
  • Seismologie. - Auf Erdbebenrisikokarten kategorisiert man die Wahrscheinlichkeit seismischer Aktivitäten. In Japan ist spätestens nach dem Tohoku-Beben vom 11. März klar: Die Aussagekraft dieser Karten ist gering.

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ENSI-Bericht zu Fukushima: Die Faktoren Mensch und Organisation
presseportal.ch - 29. August 2011
  • ...Erste vorläufige Erklärungen, warum es zu den Auslegungsmängeln kam und warum der Unfall einen derart katastrophalen Verlauf nahm, legt das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI in einem dreiteiligen Bericht dar.

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Zeitung: Cäsiummenge in Fukushima höher als in Hiroshima
AFP - 25. August 2011
  • Die seit dem Beginn der Atomkatastrophe von Fukushima freigesetzte Menge radioaktiven Cäsiums ist laut einem Zeitungsbericht 168 Mal höher als bei der Explosion der Atombombe von Hiroshima. Seit Beginn der durch das Erdbeben...

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Wenn Hoffnung in Trümmern liegt – Das Entsorgungsproblem nach dem Tsunami
The Intelligence - 25. August 2011
  • ...Den Trümmerhaufen, den der Tsunami zurückließ, schätzt ein Sprecher der Stadtverwaltung auf 1,2 Millionen Tonnen. Soviel Müll könne Watari in hundert Jahren nicht produzieren.

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Erdbeben, Tsunamis, Vulkanausbrüche: Was den Globus zittern lässt
derStandard.at - 15. August 2011
  • ...Auch wenn vielleicht das Gefühl sagt, dass eine Häufung von Naturkatastrophen zu beobachten ist: zumindest was Ereignisse mit geologischer Ursache betrifft, lässt sich das wissenschaftlich nicht bestätigen. Zwar ereigneten sich vier der zehn stärksten...

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Frühwarnsystem für Tsunamis: Erster Test erfolgreich
STERN.DE - 11. August 2011
  • Das neue Tsunami-Frühwarnsystem im Mittelmeer und Nordost-Atlantik ist am Mittwoch erstmals erfolgreich getestet worden. Die Istanbuler Erdbebenwarte (Koeri) schickte um 12.36 MESZ per Mail, per Fax und über das Globale...

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Japan-Tsunami erzeugte Eisberge in der Antarktis
DiePresse.com - 09. August 2011
  • 13.600 Kilometer vom Epizentrum des verheerenden Bebens lösten sich durch den Tsunami zwei Eisberge von der Größe Manhattans vom Schelfeis. Es ist das erste Mal, dass dies per Satellit beobachtet werden konnte.

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Studie - Jeder zehnte Mensch von Vulkanen bedroht
Handelsblatt - 04. August 2011
  • Statistisch lebt fast jeder zehnte Mensch auf der Erde in Reichweite eines aktiven Vulkans und riskiert damit täglich seine Existenz. Das ist das Ergebnis einer Analyse des weltweit tätigen Rückversicherungsmaklers Aon Benfield...

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Erster Test für Tsunami-Alarmsystem im Mittelmeer
greenpeace magazin - 02. August 2011
  • Das seit Ende 2005 existierende Tsunami-Warnsystem für den Nordost-Atlantik, das Mittelmeer und die angrenzenden Meere soll am 10. August erstmals einen Test durchlaufen. Es gehe darum, die Informationskanäle für die Benachrichtigungen zu erproben,

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Japan: Abschaltung aller Atommeiler droht mit BIP-Rückgang und Arbeitslosigkeit
RIANOVOSTI - 29. Juli 2011
  • ...Die japanischen Atomkraftwerke hatten vor der schweren Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe am 11. März den Energiebedarf des Landes zu 30 Prozent gedeckt. Nach dem Erdbeben wurden inzwischen 38 der insgesamt 54 Atommeiler des Landes stillgelegt.

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Innovative Tsunami-Rettungskapsel mit MSC Software entwickelt
freie-pressemitteilungen,de - 28. Juli 2011
  • ...Die Tsunami-Rettungskapsel wurde mithilfe spezieller Analysemethoden aus der Luft- und Raumfahrttechnologie entwickelt. Bei Stresstests wurde die Belastung untersucht, die bei der ersten Tsunami-Schockwelle, beim Aufprall großer Trümmer oder beim Eindringen scharfer Gegenstände entsteht.

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Nur noch 16 von 54 AKWs in Japan in Betrieb
Happy Times - 27. Juli 2011
  • ...Vor dem Unglück liefen in Japan 54 Reaktoren. Mittlerweile sind nur noch 16 Reaktoren in Betrieb. Mit Hochdruck werden andere Energieformen für das Land gesucht. Vor dem Unglück waren 30% der in Japan genutzten Elektroenergie durch Atomkraft erzeugt.

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Was der Tsunami zerstörte, treibt jetzt nach Hawaii und Kalifornien
tagesanzeiger.ch/leben - 13. Juli 2011
  • ... «Die genaue Menge lässt sich nicht feststellen», sagt Nikolai Maximenko. «Aber wir schätzen, dass nach dem Tsunami zwischen 1 und 10 Millionen Tonnen Müll vor der Küste Japans im Meer schwimmen.»

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Forscher-These: Tsunami zerstörte das antike Olympia
krone.at - 12. Juli 2011
  • ...Das haben jetzt deutsche Forscher nach Untersuchungen jener bis zu acht Meter dicken Sedimentschichten, unter der der Großteil der antiken Kultstätte heute begraben liegt, herausgefunden.

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Google Street View dokumentiert Japans Wiederaufbau
DiePresse.com - 11. Juli 2011
  • Kamerafahrzeuge fertigen 360-Grad-Bilder der zerstörten Stadt Kesennuma an. Der Bürgermeister freut sich über das Projekt. Google war seit Beginn der Tsunami-Katastrophe in Japan aktiv.

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Die Austernzüchter von Miyagi kämpfen ums Überleben
Neue Zürcher Zeitung - 09. Juli 2011
  • Die Kurz- und Langzeitfolgen des Tsunami für die Aquakultur im nördlichen Japan - Der Tsunami vom März dieses Jahres hat im Nordosten Japans neben vielem anderem auch die Austernzucht fast vollständig zerstört.

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Ein Tsunami – nix wie hin
Frankfurter Rundschau - 08. Juli 2011
  • Neuseeländer pflegen einen sonderbaren Umgang mit Katastrophenwarnungen. Die meisten gehen erstmal an den Strand, um zu sehen, was auf sie zukommt.

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Seltenes Naturereignis-Luftwirbel spült Tsunami an Englands Küste
SPIEGEL Online - 08. Juli 2011
  • Flüsse flossen aufwärts, Fische sprangen, Menschen standen die Haare hoch: Ende Juni überspülte in Südwestengland ein knapp ein Meter hoher Tsunami die Küsten. Es hatte weder Seebeben, noch Unterwasserlawinen gegeben  - ...

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Wurde Olympia von einem Tsunami überschwemmt?
DiePresse.com - 01. Juli 2011
  • ...Deshalb vermutet der Forscher, dass das Wasser und der Schlamm nicht von oben im Fluss kamen, sondern von unten: Ein Tsunami sei an die Küste gerast, in die Mündung des Alpheios, in den der Kladeo mündet,...

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Vorstoß in die Hölle
ZEIT ONLINE - 29. Juni 2011
  • Mit einem Tiefseebohrer dringen Forscher in die Erdkruste vor Japan ein. Sensoren sollen dort die Vorzeichen des nächsten Megabebens entdecken. Wird der Traum vom Frühwarnsystem endlich wahr?

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Rechenmodelle sollen Katastrophen vorhersagen
SPIEGEL ONLINE - 23. Juni 2011
  • [...]An der ETH Zürich wollen Wissenschaftler sich anbahnende Katastrophen künftig möglichst früh erkennen. Das neu eröffnete Risk Center soll das Know-how verschiedener Fachbereiche...

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Hohes Tsunami-Risiko auf Mallorca
COMPRENDES - 21. Juni 2011
  • Eine gemeinsame Studie mehrerer spanischer Universitäten bringt es ans Licht: Die Balearen haben das zweithöchste  Tsunami-Risiko in Spanien. Beben in Nordafrika könnten die gefährlichen Wellen verursachen.

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TECH/Gartner senkt Wachstumsprognose für Halbleitermarkt
swissinfo.ch - 21. Juni 2011
  • Der Halbleiter-Markt hat laut Marktforschern nicht so stark unter der Tsunami-Katastrophe in Japan gelitten wie befürchtet, wird in diesem Jahr aber dennoch etwas schwächer wachsen als gedacht.

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Trümmerberge: Japan drei Monate nach dem Tsunami
Die Presse.com - 19. Juni 2011
  • ->Galerie: Zwar wurden inzwischen rund 28 000 Behelfsunterkünfte für die Opfer gebaut, doch werden noch Tausende weitere benötigt. Erschwert wird dies durch noch immer herumliegende Trümmerberge.

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Rennen, so schnell wie möglich
Frankfurter Rundschau - 14. Juni 2011
  • Katastrophenschutz - Tsunamis gefährden auch Nordamerika – doch der Katastrophenschutz ist lachhaft. Den Menschen bleibt im Ernstfall viel zu wenig Zeit, um sich in Sicherheit zu bringen.

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Wir müssen mit Risiken leben lernen
RP ONLINE.de - 14. Juni 2011
  • Interview Der Risikoforscher Gerd Gigerenzer, 63, ist Psychologe und seit 1997 Direktor des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung in Berlin. Ein Gespräch über Angst vor EHEC-Sprossen und Atomstrahlen und die Frage, warum die Deutschen sich so gerne fürchten.

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Virtuelle Reise - Neuer Google-Atlas offenbart Tiefsee-Abgründe
SPIEGEL ONLINE - 10. Juni 2011
  • [...] Seit Europäer vor rund 200 Jahren in die Gegend eingewandert sind, hat es in der Region keine stärkeren Erdbeben gegeben. Doch Überreste eines versunkenen Fichtenwaldes zeigen, dass die Küste im Frühjahr 1700 bei einem monströsen Tsunami-Beben versunken ist.

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Pillen gegen die Riesenwelle
Berliner Zeitung - 09. Juni 2011
  • Mächtige Tsunamis gefährden die nordamerikanische Pazifikküste. Doch mit der Vorbeugung tut man sich in Kanada schwer.[...] Der bekannteste Vorfall ereignete sich am Karfreitag 1964.

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Japan hat Tsunami-Gefahr unterschätzt
SPIEGEL ONLINE - 01. Juni 2011
  • Ein Expertenteam der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) hat einen vorläufigen Bericht verfasst, der am Mittwoch der japanischen Regierung in Tokio überreicht wurde. Dabei stellten die Wissenschaftler fest, dass die Tsunami-Gefahr gleich für mehrere Standorte in Japan falsch eingeschätzt worden sei.

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Tsunami-Warnung für Menorca
COMPRENDES - 30. Mai 2011
  • CIUTADELLA / SPANIEN (30.05.2011): Der spanische Wetterdienst hat für heute eine Warnung vor sogenannten  meteorologischen Tsunamis herausgegeben. Die „Rissagas“ können eine Höhe von bis zu einem Meter erreichen.

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Chronisten des Alarms
dradio.de - 29. Mai 2011
  • Umweltzerstörung in der Literatur - Was die Welt per TV erreicht, wird auch in der Literatur immer mehr zum Thema. Regionale wie überregionale Umweltereignisse spielen darin zunehmend eine zentrale Rolle.

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Schon das Beben war zu viel
SZ -Sueddeutsche - 27. Mai 2011
  • Schon die Erdstöße am 11. März haben offenbar im Inneren der Unglücksreaktoren von Fukushima wichtige Anlageteile beschädigt. Bisher hatte der Betreiber des Kraftwerks, der Stromkonzern Tepco, darauf beharrt, die Schäden seien durch den Tsunami ausgelöst worden.

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China fordert Tsunami-Frühwarnsystem fürs Südchinesische Meer
german.china.org.cn - 26. Mai 2011
  • China hofft, die Nachbarstaaten im Südchinesischen Meer dazu zu bringen, gemeinsam ein Tsunami-Frühwarnsystem einzurichten, damit auf Naturkatastrophen schnell reagiert werden kann. Sollte sich alle Staaten zustimmen, wäre das System in fünf Jahren einsatzbereit.

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Risiken und Medienwirkungen
ZEIT ONLINE - 25. Mai 2011
  • Megabeben, Tsunami, Atomkatastrophe. Der Schock traf auch die Menschen in Deutschland – Angst und Unsicherheit nahmen zu. Sie fragen sich, wem sie glauben sollen und können. Risiken, die man gut zu kennen glaubte, müssen von jedem Bürger neu bewertet werden,(...).

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Wilder Müll
TV Today - 24. Mai 2011
  • Der verheerende Tsunami, der im Dezember 2004 die Küsten des Indischen Ozeans heimsuchte, hatte für Somalia eine besondere Nebenwirkung: In großer Zahl wurden Fässer an den Strand gespült. Radioaktiv verseuchter Unrat, Chemikalien, Schwermetalle -

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Unterhaltungselektronik aus Japan wird knapp im deutschen Handel
sat+kabel - 21. Mai 2011
  • Nach dem Erdbeben, dem Tsunami und der anschließenden atomaren Katatstrophe in Japan spürt der deutsche Einzelhandel erste Auswirkungen - und damit über kurz oder lang auch der Konsument.

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Japan-Beben unter der Lupe
sueddeutsche.de - 20. Mai 2011
  • Geologen rekonstruieren Details der Erdstöße vom 11. März  - Das schwere Erdbeben vor Japan im März dieses Jahres unterschied sich geologisch stark von vergleichbar schweren Beben anderswo auf der Erde. Mit Hilfe eines engmaschigen Netzes von Überwachungsinstrumenten, darunter spezielle GPS-Stationen und Tsunami-Messbojen konnten Forscher das Beben mit hoher Detailgenauigkeit rekonstruieren.

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Nobelpreisträger über die Folgen des Tsunami
DER TAGESSPIEGEL - 20. Mai 2011
  • „Das Vertrauen in die Forscher ist beschädigt“ - Nobelpreisträger über die Folgen des Tsunami [...]Die Universität Tokio zum Beispiel musste ihren Verbrauch an Elektroenergie um ein Drittel reduzieren, weil der Strom knapp ist.

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Neue Bilder zeigen Tsunami-Welle in Fukushima
WELT ONLINE - 19. Mai 2011
  • Die 20-Kilometer-Schutzzone um die Atomruine Fukushima reicht längst nicht mehr aus. Jetzt wurde in 60 Kilometern Entfernung erstrahltes Weidegras entdeckt.

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Japan - Störfall in weiterem AKW droht
FOCUS Online - 02. Mai 2011
  • [...] Bereits vor dem schweren Erdbeben der Stärke 9,0 und dem anschließenden Tsunami am 11. März gab es aus der Region Berichte über Probleme mit Atommeilern. In der Präfektur sind insgesamt 13 Atomkraftwerke in Betrieb. Alle stehen entlang der Westküste.

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Neues Video zeigt, wie gesamte Stadt vom Tsunami weggespült wird - News
BILD.de - 15. April 2011
  • [...]Das Tsunami-Video zeigt die Stadt Minamisanriku im Nordosten der Insel. Der Hobby-Filmer steht offenbar auf einem Hügel, nur wenige Hundert Meter von der Küste entfernt.[...] Zunächst ist es nur eine unheimliche Gischtwolke, die sich über die Häuser und Straßen legt. Dann überwindet die mehr als zehn Meter hohe Welle das Ufer, reißt alles mit sich.

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Schwere Vorwürfe gegen Japans Regierung
www.20min.ch - 13. April 2011
  • Dass das Erdbeben an der japanischen Ostküste vor einem Monat derart gravierend ausgefallen ist, geht nach Meinung eines US-Wissenschafters auch auf eine Fehleinschätzung der Regierung zurück. Die für die japanische Regierung arbeitenden Erdbebenforscher seien seit Jahrzehnten darauf fixiert gewesen, dass an der südlichen Pazifikküste des Inselstaates mit einem schweren Beben zu rechnen sei, erklärte der US-Seismologe Robert Geller,(...).

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Japans Botschafter: „Wir schauen nach vorn“
DER TAGESSPIEGEL - 12. April 2011
  • [...] Sein Land wolle nicht einfach an die Vergangenheit anknüpfen, es müsse sich erneuern. Erneuerbare Energien sollten dabei eine Rolle spielen, und auch an die Errichtung einer Ökostadt sei gedacht. Für eine Debatte über die Zukunft der Atomkraft in Japan sei es aber noch zu früh. Klar sei: „Die Ereignisse werden nicht nur Japan, sondern die gesamte Zivilisation verändern.“

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Nationale Eitelkeit blockiert Tsunami-Warnsystem in EU
RP ONLINE.DE - 09. April 2011
  • Wien (RP) Führende Geowissenschaftler haben in Wien über die Folgen der Tsunami-Katastrophe in Japan diskutiert. Bei der Jahrestagung der Europäischen Geowissenschaftlichen Union ging es unter anderem um ein länderübergreifendes Frühwarnsystem für Riesenwellen im Mittelmeer und Nordatlantik.

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Japans Zentralbank prophezeit lange Krise
ZEIT Online - 08. April 2011
  • [...] Die Regierung in Tokyo räumte ein, die Wirtschaft sei durch Erdbeben und Tsunami in "schlimmer Lage". Sie rief Unternehmen und Privathaushalte auf, wegen der Schäden an Kraftwerken und Leitungen in den Sommermonaten Energie zu sparen, um größere Stromausfälle zu verhindern. Konzerne in Tokyo und im Norden müssen ihren Bedarf um 25 Prozent senken, kleinere Unternehmen um 20 Prozent, wie das Handelsministerium mitteilte.

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Deutsche Atomkraftwerke müssen Tsunami aushalten
DIE WELT KOMPAKT - 01. April 2011
  • Berlin - Die Reaktorsicherheitskommission hat den Betreibern hohe Hürden für den Sicherheitscheck der Atomkraftwerke auferlegt. Dabei soll auch die Widerstandsfähigkeit bei unwahrscheinlichen Ereignissen wie hohen Tsunami-Wellen, starke Erdbeben und andere Klimaeinflüsse geprüft werden,(...).

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